Rund 500 Teilnehmende kamen zur BI.research Conference 2026 ins Hauptgebäude der Universität Bielefeld. In 12 Sessions diskutierten Wissenschaftler*innen über Themen und Perspektiven der strategischen Profilbildung.
Die BI.research Conference ist das Forum der Profilbildung. Am 24. Juni wurde sie zum zweiten Mal ausgerichtet. Mit dem BI.research Dialogue hatte die Universität 2024 den Grundstein gelegt.
13 Fokusbereiche und 33 Erkundungsbereiche zeigten, woran die Universität arbeitet und wo sie gemeinsam weiterkommen will. Mehrere Fokusbereiche gestalteten Sessions zusammen und loteten in Workshops, Panels und Diskussionsrunden Schnittmengen aus. Das thematische Spektrum reichte von Künstlicher Intelligenz über Fragen von Demokratie und Ungleichheit bis zu biotechnologischer Forschung.
Profilbildung angesichts veränderter Bedingungen
Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple ordnete die Konferenz in den laufenden Profilbildungsprozess ein. Profilierung und Konsolidierung seien keine getrennten Entwicklungen. Mit klaren Schwerpunkten treffe die Universität strategische Entscheidungen und bleibe dauerhaft sichtbar und wettbewerbsfähig.
Die Konferenz stand ganz im Zeichen wissenschaftlicher Neugier. Bei der Postersession präsentierten die Erkundungsbereiche ihre Themen und kamen mit Interessierten ins Gespräch. Manche Begegnung bahnte dabei neue Kooperationen an.







