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SUMMARY:InnovationFestival auf dem Campus Bielefeld
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lädt der Campus Bielefeld am 15. und 16. September 2026 erneut zum Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ein.\n\nAm 15. und 16. September 2026 findet auf dem Campus der Hochschule Bielefeld und der Universität Bielefeld wieder das InnovationFestival statt. Nachdem das erste InnovationFestival 2025 mit über 700 Teilnehmenden und rund 70 Programmpunkten einen starken Impuls für den Wirtschaftsstandort Ostwestfalen-Lippe setzte\, starten die Veranstalter – Universität Bielefeld\, Hochschule Bielefeld (HSBI) und die Bielefeld Research + Innovation Campus GmbH (BRIC) – nun in die zweite Runde. \nDer erste Veranstaltungstag spiegelt die gesamte thematische Vielfalt der Forschungsbereiche am Campus Bielefeld wider. In interaktiven Workshops\, inspirierenden Pitches und exklusiven Laborführungen erhalten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Projekte\, unter anderem zu künstlicher Intelligenz\, digitalen Geschäftsmodellen und automatisierter Produktion. Es geht darum\, Forschung nicht nur zu sehen\, sondern im Gespräch mit den Expert:innen ihre Anwendbarkeit für das eigene Unternehmen zu prüfen. \nDer zweite Tag setzt einen spezifischen Schwerpunkt auf die Themen Materialforschung und innovative Werkstoffe. Hier präsentieren Wissenschaft und Unternehmen gemeinsam\, wie moderne Materialien die Produktion von morgen nachhaltiger und effizienter machen können\, von der Ressourcenschonung bis hin zu neuen Fertigungsverfahren. \nDas InnovationFestival richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU)\, die unkomplizierte Anknüpfungspunkte an aktuelle Forschungsergebnisse suchen. \n\nHintergrund:\nDas InnovationFestival wird von der Bielefeld Research + Innovation Campus GmbH (BRIC) organisiert\, einer gemeinsamen Initiative der Hochschule Bielefeld\, der Universität Bielefeld\, der Stadt Bielefeld und der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK). Es ist Teil des von der Europäischen Union und dem Land NRW kofinanzierten Projekts „WIN4OWL – Wissenschaft interdisziplinär\, Wirtschaft innovativ“\, das Unternehmen einen direkten Zugang zu Spitzenforschung ermöglicht und neue Innovationsprojekte in der Region fördert.
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SUMMARY:Beobachtung in der OPSE
DESCRIPTION:Zielgruppe: Lehramtsstudierende\, die ihre Orientierende Praxisstudie mit Eignungsreflexion (OPSE) im September 2026 absolvieren. \nInhalt: \nBeobachtung\, (theoriegeleitete) Analyse und Reflexion schulischer Situationen stehen im Mittelpunkt deiner Praktikumsaufgaben in der OPSE. \nDieser Workshop knüpft an die Inhalte zum Thema Beobachtung im bildungswissenschaftlichen Einführungsseminar an und nimmt vertiefend deine Aufgaben als Beobachter*in in der OPSE in den Blick. Wir wollen gemeinsam folgende Fragen bearbeiten und diskutieren: \n\nWorum geht es bei der Beobachtung in der OPSE?\nWas kann ich daraus für meine eigene Professionalisierung mitnehmen?\nWie kann ich in der OPSE beobachten?\nWeshalb soll ich meine Beobachtungen theoriegeleitet auswerten?\nWas sind mögliche Einflussfaktoren bei meiner Beobachtung und wie kann ich damit umgehen?\n\nZiel des Workshops ist es\, dir Impulse\, Tipps und Hinweise für die Bearbeitung deiner Beobachtungsaufgaben in der OPSE mitzugeben und darüber hinaus Raum für Austausch und die Beantwortung offener Fragen rund um die Methode Beobachtung zu bieten. Wir freuen uns auf deine Teilnahme! \nWeitere Informationen: Wenn dich die Veranstaltung interessiert\, speichere sie in deinem ekVV-Stundenplan. So erhältst du die kommenden E-Mails mit weiteren (organisatorischen) Informationen. \nKontakt: Der Workshop wird vom Team PULS der Bielefeld School of Education (BiSEd) durchgeführt. Bei Fragen wende dich gern an Julia Schweitzer.
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SUMMARY:Wissenschaftlich belegt. Bielefelds schlaues Abendbrot
DESCRIPTION:Die Universität Bielefeld lädt zum Science Café in die Wissenswerkstadt Bielefeld ein. Diesmal geht es um die Frage: Was können uns Mathe und Statistik über Krieg und Frieden sagen? Die Wirtschaftsmathematiker Professor Dr. Frank Riedel und Dr. Gerrit Bauch diskutieren am 17. September ab 19.00 Uhr.
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SUMMARY:BasiS Workshop Promotion Lehramt
DESCRIPTION:Inhalt: Ziel des Workshops ist es\, den Grundstein für die Promotion im Lehramt zu legen\, um eine gute Basis für die nächsten Schritte und die gesamte\nPromotionszeit zu haben. Der inhaltliche Fokus liegt vor allem auf der (Zeit- und Arbeits-)Planung unter Berücksichtigung der Publikationsform (Monographie versus Kumulus)\, auf der Themeneingrenzung und der Entwicklung einer Forschungsfrage sowie auf dem Verfassen des Exposés. Darüber hinaus bietet der Halbtagesworkshop die Möglichkeit\, andere Promovierende aus dem Lehramtskontext und Lehrkräfte im Hochschuldienst kennenzulernen\, sich mit diesen auszutauschen und zu vernetzen. \nZielgruppe: Promovierende/habilitierende (abgeordnete) Lehrkräfte und alle Promovierende mit Lehramtsbezug\, die sich in der Vorbereitungs- und Orientierungsphase (ca. erstes Promotionsjahr) befinden \nAnmeldung: bis zum 24.08.26 über das Online-Anmeldeformular; Alternativ: telefonische Anmeldung (0521/106-4244) oder Anmeldung per E-Mail an bised-graduiertennetzwerk@uni-bielefeld.de \nKontakt: Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Carolin Dempki\, Tel.: 0521/106-4244\, E-Mail: carolin.dempki@uni-bielefeld.de
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SUMMARY:Physikalische Zaubereien - Wie Expermimente Interesse wecken
DESCRIPTION:Was haben Zaubertricks und Physik gemeinsam? Mehr\, als man auf den ersten Blick vermutet. In diesem Vortrag dienen scheinbar magische Phänomene als Ausgangspunkt\, um physikalische Konzepte unterhaltsam zu vermitteln. \nDas Publikum erlebt zunächst verblüffende Effekte: Gegenstände verschwinden\, Kräfte wirken unerwartet\, Wahrnehmungen täuschen. Diese „Zaubertricks“ werden jedoch nicht nur vorgeführt\, sondern anschließend gemeinsam physikalisch entschlüsselt. Dabei wird sichtbar\, welche Rolle Überraschung\, kognitive Irritation und aktives Mitdenken für das Entstehen von Interesse spielen. \nAnhand ausgewählter Experimente wird gezeigt\, wie sich solche Effekte gezielt einsetzen lassen\, um Neugier zu wecken\, Lernprozesse anzustoßen und nachhaltiges Interesse an physikalischen Fragestellungen zu fördern. \nDer Vortrag verbindet Unterhaltung mit einer klaren didaktischen Perspektive: Er zeigt nicht nur\, was fasziniert\, sondern auch\, warum – und wie sich diese Mechanismen für motivierenden Physikunterricht nutzen lassen. \n 
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SUMMARY:Turn of the Green Tides
DESCRIPTION:Convenors: Jean-François Sassi (Saint-Paul-lès-Duranc)\, Kate Scardifield (Sydney) \nAlgal blooms are intensifying globally\, driven by rising nutrient inputs and global warming. This is generating vast quantities of biomass that threaten aquatic ecosystems and coastal communities. This workshop sets out to connect fundamental research in marine science and algal biotechnology with transition design and materials innovation\, investigating how algal blooms can be transformed from ecological burden into a bioregional opportunity. By linking the scientific study of bloom dynamics with the exploration of novel algae-based materials and systems transitions\, the workshop aims to generate new insights into resource recovery\, sustainable algae harvesting and future pathways for regional biomanufacturing.
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SUMMARY:Vorkurs im Fach Sprachliche Grundbildung
DESCRIPTION:Studienanfänger*innen im Fach Sprachliche Grundbildung sind herzlich eingeladen\, an einem Vorkurs teilzunehmen\, der vom 21. bis 25. September 2026 täglich von 10 bis 16 Uhr stattfindet. \nDer Vorkurs soll Ihnen den Einstieg ins Studium erleichtern\, indem Sie sich in kleinen Arbeitsgruppen mit wichtigen Studienvoraussetzungen vertraut machen und schon vor Studienbeginn die Universität und das Fach Sprachliche Grundbildung näher kennenlernen sowie erste Kontakte zu Kommiliton*innen knüpfen. Im Vorkurs können Sie eine erste Orientierung an der Universität (der Institution wie auch dem Ort) und im Fach mit seinen Teilfächern gewinnen\, studienrelevante Kenntnisse erwerben bzw. auffrischen und sich mit der wissenschaftlichen Arbeitsweise vertraut machen. Sie werden außerdem Ihre Kommiliton*innen und die Tutor*innen\, die Sie durch die ersten Semester begleiten werden\, kennenlernen. Wir freuen uns darauf\, Sie zur Einführungsveranstaltung am 21. September 2026 um 10:00 Uhr begrüßen zu dürfen. Sie werden dort detaillierte Auskünfte über den genauen Ablauf erhalten. Diese Einführungsveranstaltung findet im Universitätshauptgebäude (UHG) im Hörsaal H7 statt. Anschließend werden Sie in kleinere Gruppen wechseln. \nBitte melden Sie sich im elektronischen kommentierten Vorlesungsverzeichnis (eKVV) für den Vorkurs an. Setzen Sie den Kurs dazu bitte im eKVV in Ihren Stundenplan (unter Quicklinks oben rechts).
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SUMMARY:Duo Basspiano: Küssen kann man nicht alleine
DESCRIPTION:Seit 2010 bilden der Pianist Ansgar Brockamp und der Bariton Maximilian Möllhoff das Duo „Basspiano“. Es ist vor allem für lebhafte und humorvolle Liederabende\, Musikkabaretts und literarisch-musikalischen Programme bekannt. Zum Ende des Sommers werden die beiden Musiker im Foyer des ZiF Werke von Georg Kreisler\, Otto Reuter\, Max Raabe und Friedrich Holländer vortragen. \nDer Besuch der Veranstaltung ist kostenlos\, wir bitten um Anmeldung über das Formular auf der Webseite.
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LOCATION:Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zur Profilbildung für Mitarbeitende in Technik und Verwaltung
DESCRIPTION:Die Rektorin\, die Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung sowie der Kanzler laden alle Mitarbeitenden in Technik und Verwaltung herzlich zur Informationsveranstaltung Profilbildung ein. \nInhalt der Veranstaltung: \n\nInformationen über den aktuellen Stand der Profilbildung durch die Rektoratsmitglieder\nVorstellung der Forschungsschwerpunkte aller dreizehn Fokusbereiche\nAnschließend wird es die Möglichkeit geben\, Fragen zu stellen\n\nFreuen Sie sich auf spannende Beiträge\, die Einblicke in die aktuelle Forschung an der Universität Bielefeld bieten! \nDetails zur Veranstaltung: \n\nSprache: Deutsch\nDatum: 23. September 2026\nUhrzeit: 10:00 Uhr (Dauer: ca. 2 Stunden)\nOrt: Hörsaal 7\, Universitätshauptgebäude\n\nAlle Mitarbeitenden in Technik und Verwaltung sind eingeladen\, persönlich teilzunehmen. Eine Teilnahme per Zoom ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 21.09. per E-Mail an profilbildung@uni-bielefeld.de an\, wenn Sie über Zoom teilnehmen möchten. Eine Anmeldung ist nur erforderlich\, wenn Sie per Zoom teilnehmen.
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SUMMARY:Lunch & Learn: Forschungsprojekte geschlechtersensibel gestalten
DESCRIPTION:Geschlecht beeinflusst die Entstehung\, die Ausprägung und die Therapie von Erkrankungen. Dennoch wird dies in der Forschung noch nicht ausreichend beachtet. Weder in der Grundlagenforschung noch der klinischen Forschung ist eine zeitgemäße geschlechtersensible Methodik jenseits des schlichten Vergleichs männlicher und weiblicher Tiere\, Proband*innen oder Patient*innen der Standard. \nDeswegen wird zur Steigerung der Reproduzibilität und Qualität der Forschung zunehmend eine adäquate Berücksichtigung von Geschlecht gefordert – in der intramuralen Förderung\, aber auch bei externen Förderern wie dem BMFTR\, der DFG und der Europäischen Kommission. Um Forschende dabei zu unterstützen\, Geschlecht (biologisch und soziokulturell) adäquat und kompetent in ihrer Forschung abzubilden\, laden wir zu einem niederschwelligen Austausch im Rahmen eines „Lunch & Learn“ ein. Nach einer kurzen Einleitung\, werden die Forderungen der Förderer erläutert und aktuelle Mängel anhand einschlägiger Bespiele sichtbar gemacht. Ebenfalls können offene Fragen geklärt werden. Praktische Empfehlungen und Handreichungen für die eigene Forschung werden den Teilnehmenden im Nachgang zur Verfügung gestellt. \nWann und Wo?         Mittwoch\, den 23. September 12:00-13:00 Uhr digital über Zoom \nReferent*innen:         Prof. Dr. med. Sabine Oertelt-Prigione\, Leiterin der Arbeitsgruppe Geschlechtersensible Medizin & Dr. Eva Becher\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin \nBringen Sie sich gern während des Termins interaktiv mit ein und stellen Sie Ihre Fragen. Damit Ihre Mittagspause nicht gänzlich ausfällt\, ist essen während des Online-Meetings natürlich erlaubt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nZoom-Zugangsdaten \nhttps://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/62401380709?pwd=CIt1JSkfRvJ5dXHU4jpZeswznUnIpl.1 \nMeeting-ID: 624 0138 0709 \nPasswort: 457580 \n  \nWir freuen uns\, Sie bei dem Termin begrüßen zu können! \nKontakt: Dr. Laura Wagner (Referentin für Forschung und Karriereentwicklung)
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SUMMARY:Lehre im Dialog: Workshop „Bewegung\, Spiel und Sport im Ganztag. Den schulischen Ganztag gemeinsam mit Studierenden bewegungsorientiert gestalten“
DESCRIPTION:„Bewegung\, Spiel und Sport im Ganztag. Den schulischen Ganztag gemeinsam mit Studierenden bewegungsorientiert gestalten“ mit Dr. Nicole Satzinger (Universität Paderborn) \nDa Kinder einen zunehmend großen Teil ihres Alltags in der Schule verbringen\, ist diese zu einem zentralen Bestandteil ihrer Lebenswelt geworden. Damit ist ein erhebliches Potenzial verbunden\, Bewegungsaktivitäten von Kindern systematisch zu fördern und für ihre Entwicklung sowie ihre Lernprozesse zu nutzen. Die Realisierung dieses Potenzials erfordert jedoch eine entsprechende Qualifizierung des pädagogischen Personals. Insbesondere die Sensibilisierung und fachübergreifende Qualifizierung zukünftiger Lehrkräfte gilt dabei als zentrale Voraussetzung für eine gelingende Umsetzung. Vor diesem Hintergrund setzt der Workshop unmittelbar in der Lehrkräfteausbildung an. Zunächst werden die theoretischen und organisatorischen Hintergründe vermittelt. Anschließend wird gezeigt\, wie die Studierenden im Rahmen ihrer Lehramtsausbildung lernen\, einen bewegungsorientierten Schulalltag zu gestalten und in der pädagogischen Praxis umzusetzen. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe des Projekts PrimOER für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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SUMMARY:Online-Talk: „Fokus Landtagswahlen: Die AfD und die Zukunft der Demokratie in (Ost-)Deutschland“
DESCRIPTION:Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen-Anhalt und Berlin sind wegweisend für die betroffenen Bundesländer und darüber hinaus von zentraler Bedeutung für die demokratische Entwicklung in ganz Deutschland. \nDen aktuellen Umfragen zufolge wird die AfD bei den Wahlen im September voraussichtlich sehr stark abschneiden – mit Werten von rund 40 Prozent in Sachsen-Anhalt\, 35 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 15 Prozent in Berlin. Sollten sich diese Prognosen bewahrheiten\, würde die Partei in Sachsen-Anhalt ihr historisch bestes Ergebnis erzielen und als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgehen. \nEs besteht somit die hohe Wahrscheinlichkeit\, dass sich der Wahlerfolg der rechten Partei aus den vergangenen Jahren nahtlos fortsetzt. Ein solcher Ausgang könnte das politische Gefüge der gesamten Republik nachhaltig verändern. Insbesondere landespolitische Kernfelder wie Bildung\, Demokratieförderung sowie Verwaltungsstrukturen könnten dabei vor neuen Herausforderungen stehen. \nIm Rahmen des Online-Talks analysieren wir die aktuelle Lage und blicken auf die Zeit nach der Wahl. \nDiskutant*innen: Dr. Heike Kanter (Projektkoordination „Demokratische Tür-zu-Tür-Gespräche“ LAMSA e.V.); Dr. Daniel Kubiak (Humboldt-Universität zu Berlin); Prof. Dr. Marcel Lewandowsky (Universität Halle-Wittenberg); Prof. Dr. Andreas Zick (IKG\, Universität Bielefeld) \nModeration: Prof. Dr. Beate Küpper (Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung/Hochschule Niederrhein) \nWeitere Details sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungswebsite! Der Link zur Teilnahme wird Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung per Email zugeschickt. Die Veranstaltung wird gemeinsamen organisiert von der Konfliktakademie ConflictA und dem Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX).
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SUMMARY:90. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF)
DESCRIPTION:Die jährlich stattfindende Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) wird in diesem Jahr vom 28.09. bis 30.09.26 an der Universität Bielefeld ausgerichtet. Die AEPF-Tagung ist eine nationale Tagung der Fachgesellschaft ‘Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft’ (DGfE)\, in welcher die AEPF mit ihren Tagungen zu einem Austausch zu Themen der Empirischen Bildungsforschung beiträgt. Dieses Jahr findet die Tagung unter dem Titel „Wissen|schaf[f]t|Ordnung? – Zur Dynamik von Wissensordnungen in erziehungswissenschaftlicher Forschung\, Gesellschaft und Pädagogik“ statt und adressiert damit das Verhältnis von Wissen\, Ordnungen und Wandel in dreifacher Weise: erstens mit Blick auf pädagogische Handlungsfelder\, zweitens hinsichtlich der verwendeten empirischen Zugriffe sowie drittens das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft reflektierend. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:PrimOER Kick-Off: Qualifizierung für die multiprofessionelle  Gestaltung der inklusiven ganztägigen Grundschule durch  interdisziplinäre Kooperation von Hochschullehrenden
DESCRIPTION:Das vom BMBFSFJ geförderte Verbundprojekt PrimOER (Universitäten Paderborn und Bielefeld) baut eine interdisziplinäre Community von Hochschullehrenden der Primarstufenlehrkräftebildung auf. Derzeit verbindet das Netzwerk 162 Personen aus der Grundschulforschung\, der Sozialen Arbeit\, der Sozialpädagogik und angrenzenden Disziplinen. \nMit dem Kick-Off startet PrimOER in die Projektverlängerung. Ziel der Tagung ist ein erster Schritt in die Interdisziplinarität: Ganztag und multiprofessionelle Kooperation sollen aus verschiedenen Forschungsfeldern heraus für das Studium aufbereitet werden. Leitende Fragestellung ist\, was Studierende für die inklusive und kooperative Arbeit im schulischen Ganztag brauchen. \nNach einem Einblick in das bisherige Projekt hält Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey (Institut für Arbeit und Qualifikation\, Universität Duisburg-Essen) die Keynote „Vom Nebeneinander zum Miteinander. Ganztagsförderung als Kooperationsaufgabe. Implikationen für die Professionalisierung künftiger Fach- und Lehrkräfte.” Im Anschluss entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam erste Ansätze für interdisziplinäre Studienmodule. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldung bis 20.09.2026 möglich.
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SUMMARY:Tag des Schulsports
DESCRIPTION:41. Tag des Schulsports am Mittwoch\, 30. September 2026\nRahmenthema der Fortbildung für Lehrkräfte:\nMiteinander?! Demokratische Werte in Bewegung\, Spiel und Sport \nIm Schulsport spielen und wetteifern Schüler*innen mit- und gegeneinander; sie kooperieren\, verständigen sich über Spielregeln und deren Einhaltung\, lösen Konflikte und übernehmen Verantwortung. Hierbei können sie erleben\, was es heißt\, fair\, respektvoll und tolerant zu sein. So wird im Miteinander demokratisches Handeln für alle erfahrbar.\nDemokratisches Handeln – verstanden als Form des Zusammenlebens – kann im Schulsport im geschützten Rahmen und spielerisch erprobt werden. Problemorientierte Bewegungsaufgaben\, die gemeinsam bearbeitet werden\, bieten Anlässe\, den eigenen Standpunkt zu vertreten\, andere Perspektiven zu berücksichtigen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Da Aufgaben in Bewegung\, Spiel und Sport den Körper betreffen\, werden auch unterschiedliche körperliche Voraussetzungen und Leistungsniveaus der Schüler*innen\, mitunter auch geschlechts- oder migrationsbezogene Aspekte bedeutsam. Im Sinne eines demokratischen Zusammenlebens stellt sich im Schulsport somit auch die Frage\, wie allen Schüler*innen in ihrer geschlechtlichen\, ethnischen\, sozioökonomischen und körperlichen Vielfalt Partizipation ermöglicht werden kann.\nDemokratiepädagogik in Bewegung\, Spiel und Sport umfasst zugleich eine kritische Reflexion (leistungs)sportlicher Strukturen. Dazu gehört\, Leistungsorientierung und -bewertung\, Machtverhältnisse und mögliche Formen der Ausgrenzung gemeinsam zu analysieren. Wenn Schüler*innen bestehende Regeln oder Wettkampfformen hinterfragen und modifizieren dürfen\, erfahren sie Selbstwirksamkeit und erkennen\, dass sie Prozesse aktiv mitgestalten können.\nWie aber kann der Schulsport sein Potenzial für Gelegenheiten der Selbst- und Mitbestimmung sowie der Solidarität im Miteinander entfalten? Beim diesjährigen Tag des Schulsports können verschiedene Ansätze sowohl in praxisorientierten Workshops erprobt und reflektiert als auch theoretisch diskutiert werden. \n  \nAnmeldung unter: Anmeldung zum 41. Tag des Schulsports – eKVV – Universität Bielefeld
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SUMMARY:Fachtag "Demokratielernen und Fachlernen verbinden\, aber wie?"
DESCRIPTION:Fachtag der BiSEd-Initiative „Demokratisch-Politische Lehrer*innenbildung“ (DePoLe) \nZielgruppe: Lehrende im Lehramt sowie weitere Interessierte \nZiele: Theoretische\, strukturelle\, konzeptionelle und fachbezogene Impulse für die Verzahnung von Fachlernen und Demokratielernen. \nInhalt: Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie ist einerseits bedroht durch erstarkenden Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Andererseits trägt sie strukturelle Probleme in sich (u.a. Diskriminierung\, soziale Ungleichheit\, Ausbeutung von Natur und Umwelt). Das Vertrauen in demokratische Institutionen sinkt seit 2018 auch bei jungen Menschen (Mittestudie 22/23). \nSchule und Lehrkräfte haben mehr denn je den Auftrag\, Demokratie zu stärken\, und Universitäten haben den Auftrag\, Lehramtsstudierende in der ersten Phase der Lehrkräftebildung fächerübergreifend für Demorkatiebildung zu qualifizieren. Es bedarf dafür u.a. Lehr-Lern-Formate\, in denen Fachlernen und Demokratielernen systematisch verzahnt werden\, so dass Lehramtsstudierende erfahren können\, wie sie  später mit ihren Schüler*innen Demokratie nicht nur als Regierungsform\, sondern auch als Lebensform\, Gesellschaftsform\, planetare Kooperationsform oder Versuchsform fachadäquat thematisieren und realisieren können. \nDer Fachtag „Demokratielernen und Fachlernen verbinden\, aber wie?“ findet im Rahmen der Initiative „Demokratisch-politische Lehrer*innenbildung“ (DePoLe) der Universität Bielefeld statt. Die DePoLe-Initiative versucht Demokratiebildung fächer- und schulformübergreifend\, systematisch und nachhaltig in die Lehrkräftebildung an der Universität Bielefeld zu integrieren. \nDas Programm des Fachtages ist eine Zusammenstellung verschiedener Beiträge aus Theorie und Praxis. In drei Schwerpunktvorträgen werden theoretische\, strukturelle und konzeptionelle Impulse für die Verbindung aus Fachlernen und Demokratielernen präsentiert. Das gesamte Programm finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/forschung-entwicklung/depole/fachtage/ \nVeranstalter*innen: DePoLe-Team: Demokrat Ramadani-Reka (BiSEd\, Universität Bielefeld)\, Prof. Dr. Udo Hagedorn (Sozialwissenschaften\, Universität Bielefeld)\, Dr. Carolin Dempki (BiSEd\, Universität Bielefeld \nAnmeldung:\nbis zum 31.08.26\nper E-Mail an: Demokrat Ramadani-Reka unter bised-demokratiebildung@uni-bielefeld.de \noder telefonisch unter 0521 106-4243
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SUMMARY:Unsichere Zeiten - Geschichtsdidaktik in der Demokratie
DESCRIPTION:Historisches Lernen – so könnte das Selbstverständnis der Geschichtsdidaktik gegenwärtig zugespitzt werden – ist so wichtig wie lange nicht mehr. \nDie Welt und die Menschen in ihr stehen gegenwärtig vor großen Unsicherheiten und Herausforderungen: Globale Ordnungsprinzipien scheinen vor aller Augen zu erodieren. Die Grenzen zwischen real und virtuell und zwischen Mensch und Maschine verschwimmen. Kommunikationsformen ändern sich rasant und mit ihnen soziale Ordnungen. Traditionelle Verfasstheiten politischer Repräsentation funktionieren nicht mehr in bewährter Weise. Populismen treten an ihre Stelle und verbinden sich mit medialen Skandalisierungsökonomien. Das und mehr und alles zusammen schafft ein Klima der Unsicherheit und Desintegration. Für manche sind diese Zustände längst „entsichert“ (W. Heitmeyer) und die Welt irrt durch eine „Polykrise“ (A. Tooze). Die „Zeitenwende“ (O. Scholz) ist da. \nGeschichte soll hier Orientierung bieten. Kann sie das? Ist sie dafür vorbereitet und darauf eingestellt?\nGeschichte fungierte – wie sich von Droysen bis Koselleck nachzeichnen lässt – seit der Sattelzeit als normative Ordnungsmacht. Sie war nicht nur Ferment der allgemeinen Bildung (Heinrich von Sybel)\, sondern zugleich eine sinnstiftende Deutung der Welt und ihrer Veränderungen. Zukunftsbezogenheit und Fortschrittsglaube charakterisier(t)en das „Historizitätsregime“ (François Hartog) der Moderne. Aber die Zeit scheint „aus den Fugen“ (Aleida Assmann). \nWo steht die Geschichte\, wie werden die umrissenen Veränderungen geschichtskulturell verhandelt und wie steht es um historisches Lernen? Welche Funktion kann Geschichte gegenwärtig erfüllen\, und wie ändert sich das Verständnis dessen\, was Geschichte ist?\nDie Tagung wird sich solchen Fragen widmen. Es wird um Analysen geschichtskultureller Phänomene gehen. Es wird zu diskutieren sein\, was Geschichte ausmacht\, wie historisches Lernen formiert sein sollte und zu welchem Zweck sie mit Lernenden zeitgemäß betrieben werden kann. \nAlle Infos zur Anmeldung und Programm unter https://www.uni-bielefeld.de/kgd2026
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Geschichtsunterricht und Gedenkstättenarbeit. Historisch-politische Bildung in „entsicherten Zeiten“
DESCRIPTION:Mit dem Geschichtsunterricht in die KZ-Gedenkstätte fahren? Diese Praxis in der Geschichtsdidaktik steht zunehmend unter Druck – und zwar sogar von zwei Seiten: \nVon rechtsextremen und autoritären Akteur:innen wird sie infrage gestellt und kritisiert. Auf der anderen Seite soll Gedenkstättenarbeit und die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte die wackliger werdende Demokratiefestigkeit von jungen Menschen fördern. \nUm dieses Spannungsfeld geht es bei der Podiumsdiskussion in der Wissenswerkstadt am 30.09. um 18 Uhr. \nWer redet mit? Ein:e Schüler:in\, eine Lehrkraft und eine Gedenkstättenpädagogin starten mit Impulsen aus ihrer Perspektive. Dann wird diskutiert mit weiteren Expert:innen aus der Rechtsextremismusfoschung und Geschichtsdidaktik. \nDie Podiumsdiskussion ist Teil der Tagung „Unsichere Zeiten – Geschichtsdidaktik in der Demokratie“ und für alle Interessierten offen. Der Eintritt ist frei\, um eine Anmeldung im Vorfeld unter folgendem Link wird gebeten: \nhttps://wissenswerkstadt.de/veranstaltungskalender/veranstaltungs-details/event-3768
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SUMMARY:Unsichere Zeiten - Geschichtsdidaktik in der Demokratie
DESCRIPTION:Historisches Lernen – so könnte das Selbstverständnis der Geschichtsdidaktik gegenwärtig zugespitzt werden – ist so wichtig wie lange nicht mehr. \nDie Welt und die Menschen in ihr stehen gegenwärtig vor großen Unsicherheiten und Herausforderungen: Globale Ordnungsprinzipien scheinen vor aller Augen zu erodieren. Die Grenzen zwischen real und virtuell und zwischen Mensch und Maschine verschwimmen. Kommunikationsformen ändern sich rasant und mit ihnen soziale Ordnungen. Traditionelle Verfasstheiten politischer Repräsentation funktionieren nicht mehr in bewährter Weise. Populismen treten an ihre Stelle und verbinden sich mit medialen Skandalisierungsökonomien. Das und mehr und alles zusammen schafft ein Klima der Unsicherheit und Desintegration. Für manche sind diese Zustände längst „entsichert“ (W. Heitmeyer) und die Welt irrt durch eine „Polykrise“ (A. Tooze). Die „Zeitenwende“ (O. Scholz) ist da. \nGeschichte soll hier Orientierung bieten. Kann sie das? Ist sie dafür vorbereitet und darauf eingestellt?\nGeschichte fungierte – wie sich von Droysen bis Koselleck nachzeichnen lässt – seit der Sattelzeit als normative Ordnungsmacht. Sie war nicht nur Ferment der allgemeinen Bildung (Heinrich von Sybel)\, sondern zugleich eine sinnstiftende Deutung der Welt und ihrer Veränderungen. Zukunftsbezogenheit und Fortschrittsglaube charakterisier(t)en das „Historizitätsregime“ (François Hartog) der Moderne. Aber die Zeit scheint „aus den Fugen“ (Aleida Assmann). \nWo steht die Geschichte\, wie werden die umrissenen Veränderungen geschichtskulturell verhandelt und wie steht es um historisches Lernen? Welche Funktion kann Geschichte gegenwärtig erfüllen\, und wie ändert sich das Verständnis dessen\, was Geschichte ist?\nDie Tagung wird sich solchen Fragen widmen. Es wird um Analysen geschichtskultureller Phänomene gehen. Es wird zu diskutieren sein\, was Geschichte ausmacht\, wie historisches Lernen formiert sein sollte und zu welchem Zweck sie mit Lernenden zeitgemäß betrieben werden kann. \nAlle Infos zur Anmeldung und Programm unter https://www.uni-bielefeld.de/kgd2026
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SUMMARY:BIS-Support Sprechstunde
DESCRIPTION:Wie baue ich meinen Stundenplan? Die Leistung ist im Transcript im falschen Modul gelandet? Warum erreichen mich die Mails meiner Lehrenden nicht und wie stelle ich eigentlich einen Zeugnisantrag? \nDiese und andere Fragen rund um eKVV\, BIS-Prüfungsverwaltung\, Studieninformation und “Meine Uni”-Portal beantworten wir in einer offenen Sprechstunde vom 01. bis zum 29. Oktober  Donnerstag zwischen 11 und 12 Uhr im Beratungsraum A0-261\, neben dem Infopunkt.
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SUMMARY:Vorkurs Germanistik
DESCRIPTION:Vorkurs Germanistik\, 5.10. bis 9.10.2026\, täglich 10 bis ca. 16 Uhr \nSchule und Universität sowie das Schulfach Deutsch und das Studienfach Germanistik haben jeweils einiges gemeinsam\, unterscheiden sich aber auch in vielen Punkten. Um Studierenden im Fach Germanistik den Einstieg ins Studienfach zu erleichtern\, bietet das Fach einen Vorkurs an. Der Vorkurs führt in das Studienfach Germanistik und seine Teilfächer (Linguistik\, Literaturwissenschaft sowie Mediävistik) ein. In kleinen Arbeitsgruppen können die Teilnehmenden studienrelevante Grundkenntnisse erwerben bzw. Schulkenntnisse auffrischen und werden an akademische und auch fachspezifische Denk- und Arbeitsweisen herangeführt. So können sie sich mit wichtigen Studienvoraussetzungen im Fach Germanistik vertraut machen und zugleich schon vor Studienbeginn die Universität\, ihre Kommiliton*innen und auch die Lehrenden\, insbesondere die Tutor*innen\, die sie durch das erste Semester begleiten werden\, kennenlernen. \nDer Vorkurs startet am 5.10.2026 um 10:00 Uhr mit einer Einführungsveranstaltung im Hörsaal S0-209 (im Universitätshauptgebäude). Anschließend geht es in Workshops zu verschiedenen Themen weiter. \nInteressierte melden sich bitte bis zum 27.09.26 im elektronischen kommentierten Vorlesungsverzeichnis (eKVV) für den Vorkurs an\, indem sie den Kurs in ihren Stundenplan setzen \nLink zum eKVV: https://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/vd?id=742782492
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SUMMARY:Neu im Lehramtsstudium - Einführungsveranstaltung der BiSEd
DESCRIPTION:Zielgruppe: Neue Lehramtsstudierende\, die ihr Studium zum WiSe 2026/27 aufnehmen \nInhalt: In dieser Einführungsveranstaltung wird die Lehrer*innenausbildung an der Universität Bielefeld vorgestellt. \nSchwerpunkte sind: \n\ndie unterschiedlichen Strukturmodelle in den Lehramtsstudiengängen “Gymnasium und Gesamtschule”\, “Haupt-\, Real-\, Sekundar- und Gesamtschule”\, “Haupt-\, Real-\, Sekundar- und Gesamtschule + Integrierte Sonderpädagogik”\, “Grundschule” sowie “Grundschule + Integrierte Sonderpädagogik”\,\ndie Praxiselemente in der Lehrerausbildung\,\nweitere Informationen über mögliche Kombinationen\, Studienstruktur\, Evaluation des Studiums\, Studienwechsel und Arbeitsmarkt\nweitere Informationsangebote und Ansprechpartner*innen\n\nKontakt: \nGibt es Fragen zu der Veranstaltung? Kontaktieren Sie gern die Kolleg*innen der Studienberatung Lehramt via lehrerausbildung@uni-bielefeld.de
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SUMMARY:Online-Informationsvortrag „Studieren an der Uni Bielefeld“
DESCRIPTION:Was kann ich an der Uni Bielefeld studieren? Wie läuft ein Studium ab? Was bedeutet Bachelor und Master? Wie muss ich mich für einen Studienplatz bewerben? Was kostet das Studium und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? \nWir informieren einmal im Monat in einem Online-Vortrag über die Universität Bielefeld\, das Studienangebot und weitere Themen rund ums Studium. \nDie Veranstaltung richtet sich an Abiturient*innen\, Schüler*innen\, Fachwechsler*innen und weitere Studieninteressierte sowie auch Eltern\, Bezugspersonen und Multiplikator*innen.
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SUMMARY:Lehre im Dialog: Workshop „Multiprofessionelle Teamentwicklung: Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz“
DESCRIPTION:„Multiprofessionelle Teamentwicklung: Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz“ mit Kevin Schaeper (FH Münster)\nMultiprofessionalität ist im Bildungskontext in aller Munde: Sie wird politisch eingefordert\, rechtlich gestärkt und gilt als zentrales Qualitätsmerkmal moderner Bildungs- und Erziehungsarbeit. Insbesondere im Gemeinsamen Lernen sowie in der Ganztagsbildung an Grund- und weiterführenden Schulen sollen multiprofessionelle Teams dazu beitragen\, den vielfältigen pädagogischen Anforderungen unserer Zeit gerecht zu werden. Doch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen führt nicht automatisch zu mehr Qualität. Im Gegenteil: Je vielfältiger ein Team zusammengesetzt ist\, desto größer ist die Gefahr für Konflikte\, Missverständnisse\, destruktive Teamdynamiken oder Rollenstress. Eine nachhaltige Qualitätsentwicklung gelingt daher erst\, wenn auch die Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. Dafür braucht es kontinuierliche Teamentwicklung\, Zeit für Aushandlungsprozesse sowie den Aufbau von Vertrauen. Im Vortrag wird auf theoretischer Grundlage die gemeinsame Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz herausgearbeitet. Ihre bewusste Reflexion und Klärung bildet eine wesentliche Voraussetzung dafür\, unterschiedliche professionelle Perspektiven produktiv miteinander zu verknüpfen und die angesprochenen Teamentwicklungsprozesse zu fördern. Als Dozent für Spezifische Methoden der Sozialen Arbeit in Krisen und Konflikten bringe ich dafür eine praxisnahe Methodenkiste mit\, die hilft\, Konflikte in Teams vorzubeugen. Insbesondere werden Methoden und Übungen vorgestellt\, die einen subjektorientierten und selbstreflexiven Zugang zur Teamentwicklung ermöglichen. Neben fachlichen Aspekten stehen dabei auch die Reflexion eigener Bedürfnisse\, Werte\, Normvorstellungen und Beziehungsmuster im Mittelpunkt. Ziel ist es\, bereits Studierende für diese Aufgaben zu sensibilisieren und zu professionalisieren\, damit die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einen positiven Einfluss auf die Qualität der Bildungsarbeit nimmt. Es ist ausreichend Zeit für Fragen\, Erfahrungsaustausch und Diskussion eingeplant. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe des Projekts PrimOER für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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SUMMARY:Arbeit in der Literatur des Poetischen Realismus
DESCRIPTION:Mit Gustav Freytags Kaufmannsroman „Soll und Haben“ taucht das Thema Erwerbsarbeit in der Literatur des Poetischen Realismus früh prominent auf. Die Neuakzentuierung des Verhältnisses von Idealismus und Realismus\, die für den Poetischen Realismus in Abgrenzung zur Literatur der „Goethezeit“ charakteristisch ist\, führt zu einer literarischen Hinwendung zur Alltagswelt. Dies schließt auch das Thema ‚Arbeit‘ ein – verstanden zunächst als Erwerbsarbeit\, doch stets unter Einbeziehung historisch abgeschatteter Formen der Arbeit\, vor allem der Sorgearbeit. Die Tagung fragt danach\, in welcher Weise ‚Arbeit‘ in Texten des Poetischen Realismus verhandelt wird.
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SUMMARY:Studienberatung in der Stadt: Offene Sprechzeit in der Wissenswerkstadt
DESCRIPTION:Welche Fächer und Abschlüsse kann ich in Bielefeld studieren? Was passt zu mir? Wie läuft ein Studium ab? Wie muss ich mich für einen Studienplatz bewerben? \nFür alle Fragen rund ums Studium gibt es einmal im Monat ein Beratungsangebot direkt in der Stadt: \nOffene Sprechzeit im Foyer der „Wissenswerkstadt“\, Wilhelmstr. 1 / direkt am Jahnplatz\,  \njeden 1. Mittwoch im Monat von 16-18 Uhr.  \nMitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatungen von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) geben dort erste Informationen und Tipps.  Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! \nDie Veranstaltung richtet sich an Schüler*innen\, Abiturient*innen\, Personen im Freiwilligendienst und alle Studieninteressierte mit und ohne Berufserfahrung.
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SUMMARY:BIS-Support Sprechstunde
DESCRIPTION:Wie baue ich meinen Stundenplan? Die Leistung ist im Transcript im falschen Modul gelandet? Warum erreichen mich die Mails meiner Lehrenden nicht und wie stelle ich eigentlich einen Zeugnisantrag? \nDiese und andere Fragen rund um eKVV\, BIS-Prüfungsverwaltung\, Studieninformation und “Meine Uni”-Portal beantworten wir in einer offenen Sprechstunde vom 01. bis zum 29. Oktober  Donnerstag zwischen 11 und 12 Uhr im Beratungsraum A0-261\, neben dem Infopunkt.
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SUMMARY:GENIALE Campustag
DESCRIPTION:An diesem Tag laden euch die Universität Bielefeld und die Hochschule Bielefeld (HSBI) ein. Ihr schaut Forschenden über die Schulter\, hört in der Kinder-Uni\, ob sich Glück erlernen lässt\, trefft helfende Roboter aus der Pflege und spürt im Alterssimulationsanzug\, wie sich der Körper mit 75 anfühlt. Vom Mikrobiom bis zum Hebammen-Skills-Lab: Das ist Wissenschaft zum Anfassen.
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SUMMARY:The Roles of Organismal Agency in Biological Practice
DESCRIPTION:Convenors: Marie I. Kaiser\, Guido I. Prieto\, Henrik Hörmann (Bielefeld)  \n\n\nThe concept of organismal agency challenges the traditional view that only cognitively complex beings\, such as humans\, exhibit agency\, proposing instead that all living systems – from cells to colonies – actively participate in their own development\, maintenance\, and evolution. This perspective has gained traction in recent theoretical biology and philosophy of biology. \n\n\nRecent debates center on characterizing biological agency\, and discuss its relationship to notions like goal-directedness or autonomy\, and its scientific utility. While some criticize the concept of agency as vague or impractical\, others argue for its heuristic and explanatory value. However\, much of the literature remains theoretical\, with limited attention to whether and how agency can be useful to actual biological research. \nThis interdisciplinary workshop will address this gap\, bringing together biologists and philosophers to explore how the concept of biological agency is or could be used in biological research\, for instance\, on developmental plasticity\, niche construction\, and biological individuality. The goal is to assess the empirical relevance of the concept of agency and its potential to shape future biological research. \nContact at ZiF\nNadine Moschkelewski\nzif-eventsupport@uni-bielefeld.de
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