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SUMMARY:Contestations of Gender & Democracy
DESCRIPTION:Convenors: Alexandra Scheele\, Heidemarie Winkel (Bielefeld) \nIm zweiten Workshop der Focus Group “Contestations of Gender & Democracy” wird die konzeptionelle Auseinandersetzung mit der Frage vertieft\, wie geschlechtliche Existenzweisen und deren Transformation zu einem so umkämpften Thema geworden sind und weshalb sie einen Knotenpunkt anti-demokratischer Politiken bilden. Im Hintergrund steht die Beobachtung\, dass Demokratie\, Geschlechtergerechtigkeit und Pluralität als zentrale gesellschaftliche Leitideen nicht (mehr) selbstverständlich geteilt\, sondern massiv angefochten werden.
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SUMMARY:11. Internationale Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik (DGKL11)
DESCRIPTION:Vom 31.08. bis 02.09. findet die 11. Internationale Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik (DGKL11) statt. Über 150 Linguist*innen aus über 20 Ländern finden sich an diesen drei Tagen zusammen und präsentieren aktuelle Forschung in Vorträgen und einer Poster Session (31.08.). Die Konferenz wird gerahmt von fünf Plenarvorträgen von Joana Cholin (Universität Bielefeld\, DE)\, Mark Turner (Case Western Reserve Universität\, USA)\, Jenny Audring (Universität Leiden\, NL)\, Pia Bergmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena\, DE) und Marieke Woensdregt (Radboud-Universität Nijmegen\, NL). Ein besonderes Highlight ist die Games Session (01.09.)\, in der in sieben analogen oder digitalen Spielen die Besonderheiten von Sprache mit viel Kreativität und Spaß vermittelt werden. \nPraktische Infos zur Konferenz finden sich hier\, die Registrierung erfolgt über die Konferenz-Website.
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SUMMARY:Dein Start in die OPSE
DESCRIPTION:Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Lehramtsstudierende\, die im Zeitraum September 2026 ihre OPSE durchführen werden. \nInhalt: In der Verantaltung wird u.a. über das Ankommen in der Schule\, die Ausbildungselmente und Lerngelegenheiten während der Praxisphase und die Prüfungsmodalitäten informiert. \nWeitere Informationen: Speichere die Veranstaltung in deinem ekVV-Stundenplan und erhalte alle weiteren Infos per E-Mail. \nKontakt: Die Veranstaltung wird von Björn Serke (Koordinierungsgruppe OPSE der Fakultät für Erziehungswissenschaft) und Katharina Herbst (Praktikumsmanagement der Bielefeld School of Education (BiSEd)) durchgeführt. Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich gern an opse.biwi@uni-bielefeld.de
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SUMMARY:„Forschung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus für die lokal-kommunale Konfliktbearbeitung“
DESCRIPTION:Die ConflictA lädt zu einem Online-Workshop: „Forschung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus für die lokal-kommunale Konfliktbearbeitung“ ein. \nMontag\, 31. August 2026\, 15-17 Uhr\, online via Zoom \nRassismus und Diskriminierung stellen kommunale Konfliktbearbeitungsprozesse vor spezifische Herausforderungen. Ausgehend von Praxisfragen (mehr dazu im Blogbeitrag „Wenn Konfliktbearbeitung an Grenzen stößt – Praxisfragen zu Rassismus und Diskriminierung“) stellen Expertinnen aus den Forschungsbereichen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und Rassismuskritik\, die Grundkonzepte ihrer Forschung vor und beleuchten die Relevanz dieser für die aktuellen Herausforderungen lokaler Konfliktbearbeitung. Aus der Perspektive der Friedens- und Konfliktforschung und der Praxis der Konflikttransformation werden diese eingeordnet. In interaktiven Sequenzen diskutieren wir gemeinsam Fragen rund um Zugänge zur Konfliktbearbeitung\, die Rolle von Machtasymmetrien und wie Positionierung und Allparteilichkeit der vermittelnden Parteien auf die Konfliktdynamik wirken können. \n\nExpertinnen: Beate Küpper (GMF-Forschung)\, Nihad El-Kayed (Rassismuskritik)\, \n\n\nModeration: Isabella Bauer (Forschung und Praxis kommunale Konfliktbearbeitung) \n\nDer Workshop richtet sich an Praktiker*innen der Konfliktbearbeitung und ist auf eine Teilnehmendenzahl von 40 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 25. August 2026 an über das Formular auf der Eventwebsite an.
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SUMMARY:Gedenke\, wo du stehst.
DESCRIPTION:Wie erinnern wir uns an das\, was war? Und wer bestimmt eigentlich\, woran erinnert wird? \nIm Kriegsgefangenenlager Stalag 326 in Stukenbrock-Senne waren im Zweiten Weltkrieg mehr als 300.000 Menschen gefangen. Die meisten von ihnen kamen aus der Sowjetunion\, viele aus der Ukraine. Wie an sie erinnert wird\, ist seit Kriegsende immer wieder umstritten – gesellschaftlich wie politisch. Und die Frage ist gerade wieder hochaktuell: Die Gedenkstätte soll zu einem europäischen Gedenkort ausgebaut werden. \nDie Historikerin Prof. Dr. Christina Morina hat sich gemeinsam mit Studierenden der Universität Bielefeld auf Spurensuche begeben. Sie haben nachgezeichnet\, wie sich das Erinnern über die Jahrzehnte verändert hat – vom Denkmal\, das befreite Gefangene 1945 selbst errichteten\, bis zur heutigen Debatte um die Pläne für die Gedenkstätte. Dafür haben sie Menschen aufgesucht\, die Gedenkfeiern\, Debatten und Forschung zum Lager mitgeprägt haben. Herausgekommen ist das Buch „Gedenke\, wo du stehst“\, das zeigt\, wie unterschiedlich Erinnerung entstehen kann. Und wie viel Gegenwart in ihr steckt. \nIn der Wissenswerkstadt stellen Christina Morina und die Studierenden das Buch vor. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion. \nDas Programm\n\nBegrüßung durch Dr. Falk Pingel (Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.) und Birgit Beckermann (Beigeordnete der Stadt Bielefeld für Schule\, Bürger\, Kultur und Sport)\nProf. Dr. Christina Morina: „Gedenke\, wo du stehst. Ein Projekt über die Gegenwart der Vergangenheit“\nErgebnisse aus dem Projekt:\n\nJessica Schmitz: Von Taten und Tätern\nLena Wagner: Die Gründung der Gedenkstätte Stalag 326\nErik Horstmann: Geschichte\, Macht\, Politik\nTheo Flint: Eine Oral History der Kontakte zwischen „Blumen für Stukenbrock” und dem „Sowjetischen Komitee der Kriegsveteranen”\nFelix Tiemann: Geschichte und Perspektiven der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte\n\n\nDanach: Diskussion\n\nDas Buch ist im Metropol Verlag erschienen. Veranstaltet wird der Abend von der regionalen Arbeitsgruppe OWL im Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ in Kooperation mit der Wissenswerkstadt Bielefeld und der Universitätsgesellschaft Bielefeld. \nAnmeldung zur Veranstaltung
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