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Vortrag

Aleida Assmann, Konstanz: Kann man die Vergangenheit reparieren?

Öffentlicher Vortrag am ZiF

07.04.2022
19:30 - 21:00
Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
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Die Vergangenheit kann man nicht ändern, soviel steht fest. Aber man kann sie vergessen, unterschiedlich interpretieren, machtpolitisch instrumentalisieren oder gemeinsam bearbeiten. Es gibt hier ganz verschiedene Optionen, eine davon ist eine neue Ethik der Erinnerung, die an Beispielen vorgestellt werden soll.

Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann studierte Anglistik und Ägyptologie an den Universitäten Heidelberg und Tübingen. Sie lehrte von 1993 bis 2014 Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Zahlreiche Gastprofessuren führten sie ins Ausland. 2017 erhielt sie zusammen mit ihrem Mann Jan Assmann den Balzan Preis für ihre Forschungen zum Kulturellen Gedächtnis und 2018 ebenfalls zusammen mit Jan Assmann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschienen: Der europäische Traum. Vier Lehren aus der Geschichte (2018), Die Wiedererfindung der Nation. Warum wir sie fürchten und warum wir sie brauchen (2020).

Für die Teilnahme im ZiF ist eine Anmeldung bei Trixi Valentin erforderlich: trixi.valentin@uni-bielefeld.de.
In den Räumlichkeiten des ZiF muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden, es gilt die “3G”-Regel.

Alles auf einen Blick:

  • Veranstalter: Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
  • Ort: Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
  • Raum: Plenarsaal
  • Zeit: 07.04.2022, 19:30 - 21:00
  • Zielgruppe: alle
  • Öffentlichkeit: öffentlich
  • Anmeldung: Link zur Event-Website