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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. 2. Festivaltag
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass auch in diesem Jahr das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit“! stattfindet. Auch für 2026 ist ein ein umfangreiches\, dichtes und vielfältiges Programm entstanden. Dieser partizipative Entstehungsprozess wie sein Ergebnis sind bereits ein politisches Zeichen. Wir können uns auf rund 90 Veranstaltungen von unterschiedlichsten Akteur*innen und in diversen Formaten freuen! Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. \nGerne möchten wir Sie über einige Veranstaltungen am 2. Festivaltag in Kenntnis setzen und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDFH-Fokusveranstaltungen am Freitag\, den 03. Juli \n10:30-12:30\nWorkshop: PLURIVERSUM – Global South Impulse. Vielfalt als Zukunftsprinzip\nMit Prof. Dr. Alberto Acosta (Ökonom) und Sandra Weiss (Journalistin) \nVeranstaltungsort: Wissenswerkstadt \n11:30-13:00\nPodiumsdiskussion: Wo ist die Universität?\nMit Prof.in Dr. Teresa Koloma Beck (Universität der Bundeswehr\, Hamburg) und Prof. Dr. Fabian Kessl (Universität Wuppertal). \nModeration: Prof. Dr. Ullrich Bauer (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Stadtbibliothek \n14:00-15:30\nPodiumsdiskussion: Gegen Rechts (denken und handeln)\nMit Barbara Richters (Universität Bielefeld\, Dr.in Doris Liebscher (LADG-Ombudsstelle) und Magdalene Schlenker (RAA Sachsen e.V.). \nModeration: Jocelyn Dechêne (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Bürgerwache Bielefeld\, Saal \n16:00-17:30\nGespräch: Gerechte Zukünfte und reale Utopien\nMit Kübra Gümüşay (Netzaktivistin\, Autorin) im Gespräch mit Dr.in Susanne Gottuck (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Stadtbibliothek \n18:15-19:15\nGespräch: Über Mut und Klimakrise\nMit Carla Hinrichs (Klimaschutzaktivistin\, Autorin) \nModeration: Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Bürgerwache Bielefeld \nMehr Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. 1. Festivaltag
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass auch in diesem Jahr das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit“! stattfindet. Auch für 2026 ist ein umfangreiches\, dichtes und vielfältiges Programm entstanden. Dieser partizipative Entstehungsprozess wie sein Ergebnis sind bereits ein politisches Zeichen. Wir können uns auf rund 90 Veranstaltungen von unterschiedlichsten Akteur*innen und in diversen Formaten freuen! Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. \nWir laden alle ein\, das DFH-Festival am 2. Juli um 17:00 Uhr in der Wissenswerkstadt mit zu eröffnen. Die Initiator*innen des Festivals sind die AG Migrationspädagogik und Rassismuskritik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.. Im Anschluss an die Eröffnung findet ein Gesprächspodium zum diesjährigen Schwerpunkthema „Zukünfte“ und der klangvolle Auftritt von Grupo Sal statt. \nEröffnungsveranstaltung am 02.07.2026 in der Wissenswerkstadt \n17:00-17:30\nEröffnung\nMit Dr.in Lara Esther Bartels (Welthaus Bielefeld)\, Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Bielefeld) und Juliane Sellenriek (Universität Bielefeld) \n18:00 – 19:30\nAuftaktpodium: Welche Zukunft? Wessen Zukunft? \nMit: \n\nDr.in Elizabeth Beloe (Vorsitzende des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. und geschäftsführender Vorstand)\nProf.in Dr.in Daniela Gottschlich (Professorin für Nachhaltigkeit und Gesellschaftsgestaltung an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz)\nProf. Dr. Aram Ziai (Professor für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien an der Universität Kassel).\n\nModeration: Mariama Jalloh (afropäische Künstlerin und Moderatorin) \n20:00 – 22:30\nMultimediales Event: PLURIVERSUM – Global South Impulse. Vielfalt als Zukunftsprinzip \nDas Pluriversum lädt zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit globalen Perspektiven. In dem multimedialen Event wird Patricia Gualinga\, als zugeschaltete Stimme aus dem Globalen Süden mit lateinamerikanischer Musik von Grupo Sal und künstlerischen Video-Mapping-Projektionen von Johannes Keitel zusammengeführt. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Alberto Acosta\, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Vorsitzender der Verfassungsgebenden Versammlung 2007/2008 in Ecuador\, sowie der Journalistin und Lateinamerikakorrespondentin Sandra Weiss. \n  \nMehr Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Studienberatung in der Stadt - offene Sprechzeit in der Wissenswerkstadt
DESCRIPTION:Du willst wissen\, ob ein Studium etwas für Dich sein könnten? Welche Fächer es in Bielefeld an der Universität und der Hochschule (HSBI) gibt? Welche Voraussetzungen Du für ein Studium erfüllen müsstest? \nEinmal im Monat erreichst Du uns mit allen Deinen Fragen direkt in der Stadt: \nOffene Sprechzeit der Zentralen Studienberatung \nim Foyer der „Wissenswerkstadt“\, Wilhelmstr. 1\, direkt am Jahnplatz. \nJeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr \nMitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatungen von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) geben Dir dort erste Informationen und Tipps.  Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! \nDas Angebot richtet sich an Abiturient*innen\, Schüler*innen und weitere Studieninteressierte\, z.B. im Gap-Year oder mit beruflicher Qualifikation.
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SUMMARY:Studienberatung in der Stadt - offene Sprechzeit in der Wissenswerkstadt
DESCRIPTION:Du willst wissen\, ob ein Studium etwas für Dich sein könnten? Welche Fächer es in Bielefeld an der Universität und der Hochschule (HSBI) gibt? Welche Voraussetzungen Du für ein Studium erfüllen müsstest? \nEinmal im Monat erreichst Du uns mit allen Deinen Fragen direkt in der Stadt: \nOffene Sprechzeit der Zentralen Studienberatung \nim Foyer der „Wissenswerkstadt“\, Wilhelmstr. 1\, direkt am Jahnplatz. \nJeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr \nMitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatungen von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) geben Dir dort erste Informationen und Tipps.  Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! \nDas Angebot richtet sich an Abiturient*innen\, Schüler*innen und weitere Studieninteressierte\, z.B. im Gap-Year oder mit beruflicher Qualifikation.
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SUMMARY:International event: Rethinking quality and accountability in educational technologies
DESCRIPTION:We all use digital tools in our daily teaching\, learning\, and organisational practices. Sometimes we turn to them out of curiosity\, sometimes for work\, and sometimes for pleasure. But who created these tools\, and how free are we to choose them for our professional interactions? As end users\, how can we participate in\, or refuse\, the digital transformation of educational environments? \nOver these two days\, participants from ten European countries will come together to share their experiences with AI and digital technologies in education. They include EdTech representatives\, researchers\, students\, and university staff. Everyone\, students\, university personnel\, and Bielefeld citizens alike\, is invited to discover what is happening across Europe\, take part in the discussions\, and share their own perspective on the AI and digital world we want\, or do not want. \n„Rethinking quality and accountability in educational technologies“ is organised within the framework of the Horizon project EdTech Talents. \nParticipation on-site or online is free of charge\, but registration is required. \nMay 26 – Focus on quality – Bielefeld University\nWhen does technology become valuable in education? \nMay 27 – Focus on accountability – Wissenswerkstadt\nShould we trust AI and digital technologies in education? \nContact: Dr. Cristina Popescu\, Faculty of Educational Science\, cristina.popescu@uni-bielefeld.de
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SUMMARY:Schwarze Löcher und Dunkle Materie
DESCRIPTION:Woraus besteht die Dunkle Materie – jener unsichtbare Stoff\, der einen großen Teil unseres Universums ausmacht? Könnte es sein\, dass sie aus Schwarzen Löchern besteht? \nDarum dreht sich dieser öffentliche Vortrag\, der im Rahmen des 20. Kosmologietages der Universität Bielefeld in der Wissenswerkstadt stattfindet. \nBeobachtungen von Astronom:innen in den letzten Jahren stellen unser Bild vom frühen Universum zunehmend infrage. Die Forschenden haben extrem massereiche Schwarze Löcher und Quasare entdeckt\, die offenbar schon kurz nach dem Urknall existierten. Also viel älter sind\, als gedacht. \nGravitationswellen zeigen Verschmelzungen schwerer Schwarzer Löcher\, und Messungen des ESA-Satelliten Gaia sowie Analysen von Sternbewegungen haben in unserer Galaxie Schwarze Löcher aufgespürt\, die nicht durch normale Sternenprozesse entstanden sein können. Auch überraschend alte Galaxien\, entdeckt mit dem James-Webb-Weltraumteleskop\, werfen neue Fragen auf. \nDer Vortrag stellt diese Entdeckungen vor und diskutiert eine mögliche Erklärung: sogenannte primordiale Schwarze Löcher\, die direkt nach dem Urknall entstanden sein könnten – und vielleicht sogar die rätselhafte Dunkle Materie bilden. \nReferent ist Günther Hasinger\, Gründungsdirektor des Deutschen Zentrums für Astrophysik (DZA) in Görlitz. Veranstaltet wird der Abend von der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld. \nDer Besuch ist kostenlos.
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SUMMARY:Studienberatung in der Stadt - offene Sprechzeit in der Wissenswerkstadt
DESCRIPTION:Du willst wissen\, ob ein Studium etwas für Dich sein könnten? Welche Fächer es in Bielefeld an der Universität und der Hochschule (HSBI) gibt? Welche Voraussetzungen Du für ein Studium erfüllen müsstest? \nEinmal im Monat erreichst Du uns mit allen Deinen Fragen direkt in der Stadt: \nOffene Sprechzeit der Zentralen Studienberatung \nim Foyer der „Wissenswerkstadt“\, Wilhelmstr. 1\, direkt am Jahnplatz. \nJeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr \nMitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatungen von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) geben Dir dort erste Informationen und Tipps.  Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! \nDas Angebot richtet sich an Abiturient*innen\, Schüler*innen und weitere Studieninteressierte\, z.B. im Gap-Year oder mit beruflicher Qualifikation.
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SUMMARY:Lebendige Demokratie - Zur Rolle des Verfassungsgerichts. Reflexionsraum der Uni Bielefeld
DESCRIPTION:Professorin Dr. Susanne Baer \nLesung und Vortrag \nWas sagt das Grundgesetz über unsere Demokratie und wie trägt das Bundesverfassungsgericht dazu bei diese zu schützen? Was ist mit Demokratie tatsächlich gemeint\, warum sind Grundrechte unverzichtbar und wie arbeitet ein unabhängiges Verfassungsgericht? Die Grundrechte\, die hier verhandelt werden\, gehen uns alle etwas an. Aber wie funktioniert das Gericht tatsächlich? Wie entsteht Konsens und was bedeutet das für die großen Kontroversen unserer Zeit – von Klimaschutz über Migration bis zu sozialer Gerechtigkeit\, vom Datenschutz über die Meinungsfreiheit bis zur Gleichberechtigung? Wie schützt also das Verfassungsgericht die Demokratie – und warum müssen wir es schützen? Darüber spricht Susanne Baer\, ehemalige Richterin des Bundesverfassungsgerichts\, in diesem Reflexionsraum. \n 
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SUMMARY:Zwischen den Zeilen. Ein Abend über die verborgenen Strukturen unserer Sprache
DESCRIPTION:In dem erfolgreichen Format der Bielefelder Wissenswerkstadt „Brainstrom“ geben zwei Forschende der Universität Bielefeld Einblicke in ihre Arbeit und liefern zugleich Stoff für spontane Szenen\, Songs und Gedichte. Sie werden von den moderierenden Impro-Profis Nele Kießling und Marvin Meinold („Die Stereotypen“) dargeboten und vom Musiker Jannis Kaffka begleitet. \nAuf der Bühne steht in dieser Ausgabe die Bielefelder Linguistik in Person von Ina Pick\, Professorin für Sprache und Kommunikation und Ralf Vogel\, Professor für Germanistische Linguistik und geschäftsführender Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“. Ihre Forschungen bieten ausreichenden Stoff zu kritischen Nachfragen und improvisierten Spielszenen. So befasst sich Ina Pick damit\, wie Menschen Gespräche führen und wovon ihr Gelingen abhängt\, während sich Ralf Vogel u.a. für Lücken und Konflikte in der Grammatik interessiert\, die von uns oft unbemerkt\, aber meistens erstaunlich sprachlich kreativ gemeistert werden. \nAuf Zuruf aus den Gesprächen mit den Forschenden wechseln die „Stereotypen“ dabei in spontane Show-Einlagen. Aufhänger können kuriose Situationen aus dem Forschungsalltag sein\, witzige Erkenntnisse oder schräger Fachjargon. Die Eigenheiten der deutschen Sprache und das A & O von Gesprächsführung und Kommunikation versprechen an diesem vergnüglichen und aufschlussreichen Abend viel interessantes Material\, das witzig und unterhaltsam präsentiert wird. \nTickets zur Veranstaltung gibt es über die Wissenwerkstadt.
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SUMMARY:Wissenschaftlich belegt. Bielefelds schlaues Abendbrot
DESCRIPTION:Was kommt bei „Wissenschaftlich belegt. Bielefelds schlaues Abendbrot“ auf den Teller? Idee und Perspektiven aus der Wissenschaft\, die Appetit auf mehr machen. Und ein Thema mit Biss. Diesmal: Was macht uns einzigartig? \nBeim offenen Science Café geht es nicht um Vorträge oder Fachjargon\, sondern um Austausch. Forschende der Universität Bielefeld bringen ihre aktuelle Arbeit mit – verständlich\, zugänglich und diskutierbar. Diesmal steht in der Wissenswerkstadt eine ungewöhnliche Kombination auf dem Menü: Biologie trifft Philosophie. \nZu Gast sind Marie Kaiser und Oliver Krüger. Mit einem interdisziplinären Blick fragen sie\, was Individuen einzigartig macht. Haben nicht nur Menschen\, sondern auch Tiere individuelle „Persönlichkeiten“? Wie findet jedes Individuum seine Nische in der Umwelt? Und welche Rolle spielen Entscheidungen\, Verhalten und Anpassung dabei? \nIn der Abendbrot-Atmosphäre der Wissenswerkstadt Bielefeld wird nicht belehrt\, sondern diskutiert. Getränke und belegte Brote sind vor Ort erhältlich. Der Eintritt ist frei. \nModeration: Andreas Liebold \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Universität Bielefeld und der Wissenswerkstadt Bielefeld.
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SUMMARY:Persistenz und Wandel sozialer Ungleichheit – Dimensionen\, Determinanten\, Ursachen
DESCRIPTION:In diesem Vortrag werden Dimensionen\, Determinanten und Ursachen sozialer Ungleichheit eingeführt. Es wird verdeutlicht\, dass neben klassischen Dimensionen wie materiellem Wohlstand und Bildung\, auch andere Aspekte\, wie Gesundheit und Wohnen\, an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus werden Persistenz und Wandel sozialer Ungleichheit anhand von Befunden zu Ungleichheiten in Einkommen\, Vermögen\, Bildung\, Wohnen und Gesundheit exemplarisch veranschaulicht. Dabei wird herausgestellt\, wie sich der Zugang zu wertvoll geltenden Gütern durch die Position im sozialen Beziehungsgefüge erklären lässt und welche Rolle gesellschaftliche Herausforderungen und Krisen spielen.
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SUMMARY:Studienberatung in der Stadt - offene Sprechzeit in der Wissenswerkstatt
DESCRIPTION:Du willst wissen\, ob ein Studium etwas für Dich sein könnten? Welche Fächer es in Bielefeld an der Universität und der Hochschule (HSBI) gibt? Welche Voraussetzungen Du für ein Studium erfüllen müsstest? \nEinmal im Monat erreichst Du uns mit allen Deinen Fragen direkt in der Stadt: \nOffene Sprechzeit der Zentralen Studienberatung \nim Foyer der „Wissenswerkstadt“\, Wilhelmstr. 1 \, direkt am Jahnplatz. \njeden 1. Mittwoch im Monat von 16-18 Uhr \nMitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatungen von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) geben Dir dort erste Informationen und Tipps.  Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen! \nDas Angebot richtet sich an Abiturient*innen\, Schüler*innen und weitere Studieninteressierte\, z.B. im Gap-Year oder mit beruflicher Qualifikation.
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SUMMARY:Planetarisches Denken
DESCRIPTION:Diskussion zum Mitmachen\nKlimakrise\, Artensterben und endliche Ressourcen stellen Politik und Gesellschaft vor langfristige Herausforderungen. Professorin Dr. Eleonora Rohland\, Universität Bielefeld\, Professor Dr. Frederic Hanusch\, Justus-Liebig-Universität Gießen und Professor Dr. Bernd Scherer\, ehemaliger Direktor des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin\, diskutieren am 25. März um 18 Uhr in der Wissenswerkstadt\, wie planetarisches Denken regionales Handeln und eine Transformation zur Nachhaltigkeit unterstützt. \nBürger*innen sind eingeladen\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. \nPlanetarisches Denken erweitert den Blick über nationale und globale Maßstäbe hinaus und richtet Entscheidungen an Zeiträumen aus\, die Wahlperioden und Generationen überschreiten. Es fragt\, wie Institutionen und Gesellschaften auf sich ändernde Lebensbedingungen und Stoffkreisläufe reagieren können\, wenn diese Änderungen auf planetaren Zeitskalen stattfinden. Welche Formen verantwortlicher Gestaltung unserer Zukunft ergeben sich daraus? Regionales Handeln für eine Transformation zur Nachhaltigkeit und erfolgreiche Wissenschaftskommunikation in die Gesellschaft sind zentrale Elemente. \nDie Veranstaltung begleitet die Frühjahrsschule der Internationalen Max-Planck-Graduiertenschule „Modelling the Anthropocene“ (IMPRS-ModA). Die Graduiertenschule bildet Wissenschaftler*innen aus\, die sich mit den Herausforderungen dieses Zeitalters befassen. Träger ist das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena in Kooperation mit der Universität Bielefeld und weiteren Universitäten. Die erste Kohorte von Doktorand*innen hat Herbst 2025 begonnen. \nAls Anthropozän bezeichnen Forschende das Erdzeitalter\, in dem der Mensch zum prägenden Einflussfaktor auf die Erde geworden ist.
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SUMMARY:SoundLAB
DESCRIPTION:Angebot für Schüler:innen der Sek I (ab 13 Jahren) \nIm SoundLab begeben sich die Schüler:innen auf eine akustische Reise\, die sie für die Auseinandersetzung mit dem Hörsinn sensibilisiert. An verschiedenen Stationen kann in Kleingruppen parallel zu Themen wie Schall\, Ohraufbau\, Hörverarbeitung und Hörschädigung geforscht werden. \nDas Angebot wurde von der Universität Oldenburg entwickelt und ermöglicht nebem einem Erkenntnisgewinn durch selbsttätiges forschendes Lernen auch einen aktuellen Einblick in die Hörforschung. \nWeitere Informationen: SoundLAB \nAnmelden (5€/Ticket)
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DESCRIPTION:Angebot für Schüler:innen der Sek I (ab 13 Jahren) \nIm SoundLab begeben sich die Schüler:innen auf eine akustische Reise\, die sie für die Auseinandersetzung mit dem Hörsinn sensibilisiert. An verschiedenen Stationen kann in Kleingruppen parallel zu Themen wie Schall\, Ohraufbau\, Hörverarbeitung und Hörschädigung geforscht werden. \nDas Angebot wurde von der Universität Oldenburg entwickelt und ermöglicht nebem einem Erkenntnisgewinn durch selbsttätiges forschendes Lernen auch einen aktuellen Einblick in die Hörforschung. \nWeitere Informationen: SoundLAB \nAnmelden (5€/Ticket)
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SUMMARY:Das Cabinet des Dr. Caligari
DESCRIPTION:Kurz vor dem 100. Geburtstag des Tonfilms möchten wir daran erinnern\, dass Filme auch vorher schon nicht gänzlich stumm präsentiert wurden\, sondern zum Teil mit aufwendigen Musikbegleitungen daher kamen. \nMit Das Cabinet des Dr. Caligari zeigen wir in Kooperation mit dem Offkino einen Schlüsselfilm der deutschen Filmgeschichte. Produziert wurde er 1919/20 von der Decla-Film-Gesellschaft Holz & Co.\, die 1922 von der damaligen Universum Film (Ufa) übernommen wurde. Er erzählt die Geschichte des unheimlichen Dr. Caligari\, der einen weissagenden Schlafwandler namens Cesare auf dem Jahrmarkt von Holstenwall zur Schau stellt. Als Cesare einem wissbegierigen Besucher den Tod voraussagt und dieser kurz darauf tatsächlich stirbt\, verdächtigt dessen bester Freund Caligari und Cesare und nimmt auf eigene Faust Ermittlungen auf. \nVertont wird der Film vom Duo Mellowdeath. Gegründet wurde das Zweiergespann 2017 in Berlin von der US-amerikanischen und in Berlin lebenden Schlagzeugerin Sara Neidorf und der in Bielefeld lebenden Bassistin Isabel Merten. \nInformationen zum Film: Murnau-Stiftung \nMellowdeath: Instagram | Bandcamp \nOffkino: Webseite \nAnmelden (5€/Ticket)
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SUMMARY:Nischenprodukte
DESCRIPTION:Gemeinsam schauen und lauschen wir und machen uns im Stillen Notizen oder Zeichnungen zu unseren Wahrnehmungen meiner Installation. Im Anschluss besprechen wir unsere Beobachtungen.\nEs stehen Dinge und Objekte bereit\, auf denen die Teilnehmenden selbst mit Klängen experimentieren können.\nAm Ende wird gemeinsam mit Geräuschen improvisiert. Dabei geht es um Zuhören\, sich einbringen\, den anderen Raum geben und darum\, in einen gemeinsamen Fluss zu kommen. \nLeitung: Angelika Höger\, https://www.angelika-hoeger.de \nAnmelden
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SUMMARY:Unhörbares hörbar machen
DESCRIPTION:Wie klingt mein Handy\, wie Licht \, wie meine Fernbedienung und wie klingt eigentlich ein Teelicht? Diese Fragen beantworten wir dir in unserem Workshop. Du baust mit wenigen Handgriffen ein Gerät\, das wie ein hörbares Mikroskop funktioniert. Um Unhörbares hörbar zu machen\, haben wir dafür vier Detektoren\, die du dazu nutzen kannst. Eine Spule für alles Elektrische \, einen Lichtwiderstand\, einen Infrarotempfänger und eine Flacker-LED. Wenn du dein Gerät zusammengebaut hast\, kannst du es in unserem Klanggarten ausprobieren. Hier warten Handys\, Lichtquellen\, Fernbedienungen und andere interessante Klangquellen\, die du erkunden kannst.\nWir freuen uns auf dich. \nMindestalter: 10 Jahre. \nLeitung: Peter Schwieger\, Klang- und Elektroniktüftler\, bildender Künstler. \nAnmelden (Ticket inkl. Materialkosten)
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SUMMARY:Mensch Musik Macher
DESCRIPTION:Mit dem Körper Musik machen? – Das tun die Menschen schon lange und überall auf der Welt. Mitreißend und interaktiv nimmt Michael Bradke sein Publikum von klein bis groß mit auf eine vergnügliche Reise rund um Klatschkultur und Mundmusik . Vom Tempo über den Takt zum Ton wird in seinem Vortrag die Verbindung von Musik und Körper in der menschlichen kulturellen Evolution lebendig. Mitmachen ist dabei unbedingt erlaubt! \nLeitung: Michael Bradke\, MobilesMusikMuseum\, https://musikaktion.de \nOffenes Angebot. Keine Anmeldung notwendig.
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SUMMARY:Die Kunst des Hörens
DESCRIPTION:Lust auf kreativen Umgang mit Musik? In unserem Workshop tauchst du in die Welt der Musikmischung ein. Innerhalb von einer Stunde zeigen wir dir die wichtigsten Basics\, die du brauchst\, um Deinen eigenen Mix zu erstellen.\nDu bekommst von uns eine Aufnahme mit einer erstklassigen Band und kannst direkt selber loslegen.\nJede*r bekommt einen eigenen Laptop und kann daran verschiedene Techniken ausprobieren. Dabei gibt es kein richtig oder falsch – was zählt ist deine Idee!\nAusprobieren ist gefragt und es werden keine Kenntnisse vorausgesetzt. Am Ende des Workshops kannst du deine Ergebnisse präsentieren\, Fragen stellen und dich mit den anderen austauschen.\nAußerdem zeigen wir dir wie es klingt\, wenn eine Tonmeisterin gemixt hat. \nAlle zwischen 14 und 18 Jahren dürfen mitmischen. Wir freuen uns auf Euch! \nLeitung\nBela Härle und Anja Müller sind Studierende (B. mus.) im Fach Musikübertragung/Tonmeister am Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold. \nAnmelden
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SUMMARY:Unhörbares hörbar machen
DESCRIPTION:Wie klingt mein Handy\, wie Licht \, wie meine Fernbedienung und wie klingt eigentlich ein Teelicht? Diese Fragen beantworten wir dir in unserem Workshop. Du baust mit wenigen Handgriffen ein Gerät\, das wie ein hörbares Mikroskop funktioniert. Um Unhörbares hörbar zu machen\, haben wir dafür vier Detektoren\, die du dazu nutzen kannst. Eine Spule für alles Elektrische \, einen Lichtwiderstand\, einen Infrarotempfänger und eine Flacker-LED. Wenn du dein Gerät zusammengebaut hast\, kannst du es in unserem Klanggarten ausprobieren. Hier warten Handys\, Lichtquellen\, Fernbedienungen und andere interessante Klangquellen\, die du erkunden kannst.\nWir freuen uns auf dich. \nMindestalter: 10 Jahre. \nLeitung: Peter Schwieger\, Klang- und Elektroniktüftler\, bildender Künstler. \nAnmelden (Ticket inkl. Materialkosten)
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SUMMARY:Didgeridoo - der Urklang
DESCRIPTION:Habt ihr Lust auf ein spannendes musikalisches Abenteuer? Dann seid ihr bei unserem Didgeridoo-Workshop genau richtig! Gemeinsam entdecken wir die faszinierende Welt des australischen Ur-Instruments und lernen\, wie man es mit einfachen Mitteln nachbauen und gestalten kann.\nDer Workshop ist für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren geeignet und bietet eine kreative und spaßige Gelegenheit\, ein Instrument selbst zu bauen und seine Klänge zu entdecken. Keine Vorkenntnisse nötig – nur eure Neugier und Freude am Bauen und Musizieren!\nWir freuen uns auf einen gemeinsamen Nachmittag voller Spaß am Gestalten und an neuen Klängen! \nLeitung\nGilbert Bender\, Künstler\, Schwerpunkte u.a. Kunstbepielungen und die gestalterische Arbeit mit Kindern\nHeino Lamm\, langjähriges Mitglied der Bielefeld Didgers \nAnmelden (Ticket inkl. Materialkosten)
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DESCRIPTION:Wie klingt mein Handy\, wie Licht \, wie meine Fernbedienung und wie klingt eigentlich ein Teelicht? Diese Fragen beantworten wir dir in unserem Workshop. Du baust mit wenigen Handgriffen ein Gerät\, das wie ein hörbares Mikroskop funktioniert. Um Unhörbares hörbar zu machen\, haben wir dafür vier Detektoren\, die du dazu nutzen kannst. Eine Spule für alles Elektrische \, einen Lichtwiderstand\, einen Infrarotempfänger und eine Flacker-LED. Wenn du dein Gerät zusammengebaut hast\, kannst du es in unserem Klanggarten ausprobieren. Hier warten Handys\, Lichtquellen\, Fernbedienungen und andere interessante Klangquellen\, die du erkunden kannst.\nWir freuen uns auf dich. \nMindestalter: 10 Jahre. \nLeitung: Peter Schwieger\, Klang- und Elektroniktüftler\, bildender Künstler. \nAnmelden (Ticket inkl. Materialkosten)
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SUMMARY:Mensch Musik Macher
DESCRIPTION:Mit dem Körper Musik machen? – Das tun die Menschen schon lange und überall auf der Welt. Mitreißend und interaktiv nimmt Michael Bradke sein Publikum von klein bis groß mit auf eine vergnügliche Reise rund um Klatschkultur und Mundmusik . Vom Tempo über den Takt zum Ton wird in seinem Vortrag die Verbindung von Musik und Körper in der menschlichen kulturellen Evolution lebendig. Mitmachen ist dabei unbedingt erlaubt! \nLeitung: Michael Bradke\, MobilesMusikMuseum\, https://musikaktion.de \nOffenes Angebot. Keine Anmeldung notwendig.
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SUMMARY:Tüftelnachmittag Spezial: SoundLAB
DESCRIPTION:Im SoundLab begebt ihr euch auf eine akustische Reise\, die euch in das Innere eures Ohres entführt. An verschiedenen Stationen könnt ihr zu Themen wie Schall\, Ohraufbau\, Hörverarbeitung und Hörschädigung experimentieren und ausprobieren. Das Angebot wurde von der Universität Oldenburg entwickelt\, die hier auch einen aktuellen Einblick in die Hörforschung gibt. \nOffenes Angebot. Keine Anmeldung notwendig. \nWeitere Informationen: SoundLAB
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