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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. 4. Festivaltag
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass auch in diesem Jahr das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit“! stattfindet. Auch für 2026 ist ein ein umfangreiches\, dichtes und vielfältiges Programm entstanden. Dieser partizipative Entstehungsprozess wie sein Ergebnis sind bereits ein politisches Zeichen. Wir können uns auf rund 90 Veranstaltungen von unterschiedlichsten Akteur*innen und in diversen Formaten freuen! Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. \nGerne möchten wir Sie über einige Veranstaltungen am 4. Festivaltag in Kenntnis setzen und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDFH-Fokusveranstaltungen am Sonntag\, den 05. Juli \n10:30 – 16:00\nEin DFH-Festivaltag mit Hausgruppen im Welthaus Bielefeld \n11:00 – 11:30\nKonzert flimma\nMit Anna Heinrich\, Anton Klüter und Lisa Geschwind (Musiker:innen) \nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Murnausaal \n11:30-13:00\nPodiumsdiskussion: Ein Gespräch über Lieben als Vision für weniger gewaltabhängige Zukünfte\nMit Lann Hornscheidt (Aktivistens)\, Jocelyn Dechêne (Universität Bielefeld)\, Jaël In `t Veld  (Universität Bielefeld) und Prof.in Dr. Saphira Shure (Universität Bielefeld) \nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Historischer Saal \nIn dieser Veranstaltung mit Lann Hornscheidt erkunden wir die politischen Dimensionen von Lieben aus kapitalismus-kritischer Perspektive. Ausgehend von Hornscheidts Buch  „Zu Lieben. Lieben als politisches Handeln/Kapitalismus entlieben“ diskutieren wir\, wie Lieben in strukturelle Gewaltlogiken eingebunden ist. Wie kann dies überwunden werden – privat\, gemeinschaftlich und politisch? Und wie können so liebevollere Zukünfte jenseits kapitalistischer Entfremdung ermöglicht werden? \n13:30-15:00\nPodiumsdiskussion: Zukünfte: Klima retten\, Kriege beenden statt Kriegstüchtigkeit fördern \nMit: Angelika Claußen (Vorsitzende der Friedensorganisation IPPNW (Internationale Ärztinnen und Ärzte zu Verhütung des Atomkriegs))\, Dr. Susanne Götze (Wissenschaftsjournalistin)\, John Wegener (Gemeinwohlökonomie und die Milliardärssteuer)\, Schulstreik gegen Wehrpflicht (angefragt) \nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Murnau Saal\nVeranstaltet von: Internationale Ärzt:innen zur Verhütung des Atomkriegs (IPPNW)\, Bielefelder Friedensinitiative/OWL \n15:00 -17:00\nJosef Albers Soundsystem \nMit Daniel Meteo und Thomas Geier (Musiker:innen) \nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Murnausaal \n17:00-18:30\nPodiumsdiskussion und Abschluss des DFH-Festivals: In Zukunft mehr Gerechtigkeit!?  \nMit Britta Haßelmann (MdB)\, N.N.(Welthaus Bielefeld e.V.)\, Prof.in Dr. Saphira Shure. Moderation: Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Bielefeld) \nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Historischer Saal \nDie Initiator*innen des Festivals\, die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.\, laden zu einem ersten gemeinsamen Resümee des DFH-Festivals 2026 ein. Was haben Sie gehört\, gesehen\, gedacht und empfunden? Was hat Sie irritiert? Womit sind Sie beschäftigt? Wie geht es weiter? Wir werden einen Raum gestalten\, in dem der Austausch über Einsichten\, Impressionen und Fragen möglich wird. Kommen Sie gerne zum inhaltlichen Abschluss und Resümee der DFH-Tage ganz gleich\, ob Sie als Teilnehmerin oder Veranstalterin oder Kooperationspartner an dem DFH-Festival mitgewirkt haben. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Perspektiven! \nMehr Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. 3. Festivaltag
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass auch in diesem Jahr das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit“! stattfindet. Auch für 2026 ist ein umfangreiches\, dichtes und vielfältiges Programm entstanden. Dieser partizipative Entstehungsprozess wie sein Ergebnis sind bereits ein politisches Zeichen. Wir können uns auf rund 90 Veranstaltungen von unterschiedlichsten Akteur*innen und in diversen Formaten freuen! Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. \nGerne möchten wir Sie über einige Veranstaltungen am 3. Festivaltag in Kenntnis setzen und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDFH-Fokusveranstaltungen am Samstag\, den 04. Juli \n11:00 – 12:30\nPodiumsdiskussion: Faschisierung der Gesellschaft \nMit: \n\nDr. Simon Strick (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften\, Potsdam)\nProf. Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld; Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung)\nPeggy Piesche (Leiterin des Fachbereichs Politische Bildung und plurale Demokratie in der Bundeszentrale für politische Bildung am Standort Gera)\n\nModeration: Prof.in Dr. Heidemarie Winkel (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: VHS Bielefeld\, Historischer Saal \n20:30-22:00\nEin Konzert für Zuversicht\nMit Matitjahu Kellig und Rabih Lahoud \nVeranstaltungsort: Tor 6 Theaterhaus \nMatitjahu Kellig\, Pianist\, und Rabih Lahoud\, Jazz-Vocalist\, werden an diesem Abend einen Klangraum aus Musiken unterschiedlicher Traditionen erzeugen\, ein Raum\, der möglich macht\, sich dem zu widmen\, was zurzeit in besonderer Weise geboten scheint: Empfindsamkeit\, Zuversicht und Besonnenheit. \nMehr Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:„Die Kriege erhoben sich wider Breslau“ – Wie im 15. Jahrhundert vom Krieg erzählt wurde
DESCRIPTION:Edle Ritter in schimmernder Rüstung\, mächtige Burgen und Helden\, die in großen Schlachten die Schwerter kreuzen. So stellen moderne Geschichten\, Filme\, Bücher und Videospiele mittelalterliche Kriege dar. Und liest man die mittelalterliche Geschichtsschreibung\, findet man viele dieser Narrative wieder. Ole Bunte geht der Frage nach\, wie mittelalterliche Geschichtsschreiber über den Krieg erzählen und was uns dies über die Vorstellungen mittelalterlicher Menschen über den Krieg mitteilt. \nDer Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung“\, die die Bielefeld Graduate School in History and Sociology in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet.
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SUMMARY:Ist unsere Zeit aus den Fugen? Derrida\, 1989 und die Gegenwart
DESCRIPTION:Klimakatastrophe\, Demokratieverlust\, Wirtschaftskrise: Derzeit erscheint das Bild einer schlecht gehenden Welt fast natürlich. Ist unsere Zeit also aus den Fugen geraten? In seinem Vortrag widmet sich Marcus Wystub der Frage\, inwiefern die Rede von einem vermeintlich ‚richtigen‘ Weg der Geschichte solchen Krisenerzählungen Vorschub leistet. Dabei greift er in Anlehnung an den französischen Philosophen Jacques Derrida das Beispiel der These vom ‚Ende der Geschichte‘ und des Kommunismus nach 1989 auf. \nDer Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung“\, die die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet.
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SUMMARY:Gegenwart als “Musealium”. Wie Museen laufende Kriege zeigen
DESCRIPTION:Gegenstände\, die mit Armeen und verschiedensten Arten militärischer Handlungen verbunden werden\, wecken seit Jahrhunderten das Interesse von Sammlern und der Öffentlichkeit. Anastasia Serikova zeigt in ihrem Vortrag\, wie heutige Museen Gegenstände aus laufenden Kriegen ausstellen. Für ihre Doktorarbeit hat sie Fotos von Ausstellungen über den laufenden Krieg in der Ukraine analysiert. Aufgrund ihrer detaillierten Beobachtungen zeigt sie\, welche Risiken für die Museen dabei entstehen können. \nDer Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung“\, die die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet.
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SUMMARY:Gefährliche Mythen: Wikinger zwischen Popkultur und Populismus
DESCRIPTION:Wer waren die Wikinger wirklich? Furchtlose Krieger\, Entdecker fremder Welten oder gar die Begründer von Gleichberechtigung und Demokratie? Kaum eine historische Epoche ist so präsent in unserer Gegenwart und zugleich so schwer zu fassen wie die sogenannte Wikingerzeit. In ihrem Vortrag widmet sich Hannah von Legat der Frage\, was wir über die Wikinger tatsächlich wissen können\, was wir vielleicht nur zu wissen glauben – und wann ein solch vermeintliches Wissen gefährlich wird. \nDer Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung“\, die die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet.
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SUMMARY:Faszination Sprache. Veranstaltungsreihe des SFB 1646 „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ der Uni Bielefeld in der VHS Bielefeld
DESCRIPTION:Wenn Fragen nur indirekt beantwortet werden. Kreative Antwortstrategien im politischen Alltag \n„Die Politiker reden immer nur drum herum und antworten nicht auf unsere Fragen!“ Diesem verbreiteten Urteil gehen wir auf den Grund. Welche Arten zu fragen gibt es eigentlich und was bedeutet es\, darauf zu antworten? Auch wir geraten in Gesprächen manchmal in Situationen\, in denen wir nicht antworten können oder wollen. An diesem Abend befassen uns mit unterschiedlichen Antwortstrategien und tauschen uns darüber aus\, ab wann indirektes Antworten unhöflich wird. \nDie Veranstaltung wird von Forschenden des Projekts B03 durchgeführt und wurde gemeinsam mit dem Projekt Ö des SFB 1646 entwickelt. Die Anmeldung erfolgt über das Portal der VHS. \nZur Veranstaltungsreihe: \nDie Forschenden des SFB 1646 untersuchen wie sprachliche Kreativität in der Alltagskommunikation eingesetzt wird\, um sich in einer ständig verändernden Welt zu orientieren. Mit ihrer Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Bielefeld\, die in diesem Semester in die zweite Runde geht\, möchten die Projekte wiederum in direkten Austausch mit allen treten\, die sich für den kreativen Umgang mit Sprache interessieren. Neben kurzen Impulsen aus der Forschung\, Fragerunden und offenen Diskussionen wird es auch verschiedene Möglichkeiten zum Mitforschen geben. Dabei wird schnell klar\, dass Jede und Jeder Expert*in für sprachliche Kreativität ist.
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