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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. 2. Festivaltag
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass auch in diesem Jahr das Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit“! stattfindet. Auch für 2026 ist ein ein umfangreiches\, dichtes und vielfältiges Programm entstanden. Dieser partizipative Entstehungsprozess wie sein Ergebnis sind bereits ein politisches Zeichen. Wir können uns auf rund 90 Veranstaltungen von unterschiedlichsten Akteur*innen und in diversen Formaten freuen! Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. \nGerne möchten wir Sie über einige Veranstaltungen am 2. Festivaltag in Kenntnis setzen und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDFH-Fokusveranstaltungen am Freitag\, den 03. Juli \n10:30-12:30\nWorkshop: PLURIVERSUM – Global South Impulse. Vielfalt als Zukunftsprinzip\nMit Prof. Dr. Alberto Acosta (Ökonom) und Sandra Weiss (Journalistin) \nVeranstaltungsort: Wissenswerkstadt \n11:30-13:00\nPodiumsdiskussion: Wo ist die Universität?\nMit Prof.in Dr. Teresa Koloma Beck (Universität der Bundeswehr\, Hamburg) und Prof. Dr. Fabian Kessl (Universität Wuppertal). \nModeration: Prof. Dr. Ullrich Bauer (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Stadtbibliothek \n14:00-15:30\nPodiumsdiskussion: Gegen Rechts (denken und handeln)\nMit Barbara Richters (Universität Bielefeld\, Dr.in Doris Liebscher (LADG-Ombudsstelle) und Magdalene Schlenker (RAA Sachsen e.V.). \nModeration: Jocelyn Dechêne (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Bürgerwache Bielefeld\, Saal \n16:00-17:30\nGespräch: Gerechte Zukünfte und reale Utopien\nMit Kübra Gümüşay (Netzaktivistin\, Autorin) im Gespräch mit Dr.in Susanne Gottuck (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Stadtbibliothek \n18:15-19:15\nGespräch: Über Mut und Klimakrise\nMit Carla Hinrichs (Klimaschutzaktivistin\, Autorin) \nModeration: Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Bielefeld)\nVeranstaltungsort: Bürgerwache Bielefeld \nMehr Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: https://www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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DESCRIPTION:Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen — von Klimawandel über Kriege bis hin zu Flucht und wachsender Ungleichheit —\, die Menschen unterschiedlich betreffen. Das Festival bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammen\, um diese gesellschaftlichen Verhältnisse zu besprechen und unser Verhältnis zueinander und zum Planeten neu zu denken. \nRund 90 Veranstaltungen über vier Tage an verschiedenen Orten in Bielefeld und das kostenfrei! Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf unterschiedlichste Veranstaltungsformate von Workshops und Podiumsdiskussionen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Offenen-Mitmachangeboten\, Vorträgen und Film- und Theateraufführungen. \nDas Festivalprogramm wurde auch in diesem Jahr partizipativ von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Bildung\, Kunst\, Wissenschaft etc.) in einem gemeinsamen Prozess gestaltet. \nZiel des Festivals ist es\, Austausch zu ermöglichen\, gemeinsames Lernen zu fördern und neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft zu entwickeln. \nSchwerpunktthema Zukünfte \nWelche Zukünfte können wir uns vorstellen — und welche können wir verwirklichen? \nDas diesjährige Schwerpunktthema des Festivals ist Zukünfte. Vorstellungen von Zukunft prägen Entscheidungen im Hier und Jetzt. Die Veranstaltungen des Festivals gehen der Frage nach\, welche Denk-\, Fühl- und Handlungsweisen notwendig und möglich sind\, um gerechtere\, inklusivere und nachhaltigere Zukünfte nicht nur einiger weniger\, sondern aller zu ermöglichen. \nWeitere Informationen und das Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de/dfh-festival \nDie Initiator*innen und Hauptveranstalter*innen des DFH-Festivals sind die AG 10 – Migrationspädagogik und Rassismuskritik – der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.
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SUMMARY:Zusammenhalt ist... Konflikt
DESCRIPTION:Was hält eine Gesellschaft zusammen und welche Rolle spielt Konflikt dabei? Oft wird Zusammenhalt mit Einigkeit und Harmonie verbunden. Demokratische Gesellschaften sind allerdings von unterschiedlichen Interessen\, Erfahrungen und Lebenslagen geprägt\, wodurch Konflikte entstehen können\, die konstruktiv ausgehandelt werden wollen. Auf dem Podium soll diskutiert werden\, wann Konflikte den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und wann sie ihn sogar stärken können. Dabei soll es auch um die Frage gehen\, wer im gesellschaftlichen „wir“ überhaupt mitgedacht wird und wer oft außen vor bleibt. \nEs diskutieren: \n\nProf. Dr. Jonas Rees (FGZ Bielefeld)\nWerena Rosenke (langjährige Geschäftsführerin der BAG Wohnungslosenhilfe)\nIngo Nürnberger (Dezernent für Soziales und Integration in Bielefeld\nModeration: Rebecca C. Schmidt (Geschäftsführerin des FGZ)\n\nDie Podiumsdiskussion dauert ca. 75min. Im Anschluss freuen wir uns\, beim Meet & Greet mit unseren Gästen ins Gespräch zu kommen! Für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nEinlass ist ab 12:00.
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SUMMARY:Ostap Slyvynsky "Wörter im Krieg"
DESCRIPTION:2022 begann der Dichter Ostap Slyvynsky\, Zeugnisse über Russlands Invasion und den Krieg gegen die Ukraine zu sammeln und zu einem Wörterbuch des Krieges zusammenzutragen. Darin kommen Menschen zu Wort\, die ihre Heimat verlassen mussten\, ebenso wie Helfende\, Sanitäter:innen\, Soldat:innen\, Aktivist:innen und Künstler:innen. In kurzen Monologen zeigt sich eine Sprache\, die durch den Krieg verändert wurde. 2023 erschien das Buch in der deutschen Übersetzung von Maria Weissenböck unter dem Titel „Wörter im Krieg“. \nWie sprechen wir heute\, mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn\, über diesen Krieg? Haben Wörter ihre ursprüngliche Bedeutung zurückgewonnen? Konnte Sprache einige ihrer Wunden heilen? Welche neuen Ängste und Sorgen schreiben sich in unsere Worte ein? \nOstap Slyvynsky ist Dichter\, Literaturwissenschaftler\, Übersetzer\, Professor an der Ukrainischen Katholischen Universität (Lwiw) und Autor von „Wörter im Krieg“.
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SUMMARY:Stimmen und stimmen. Angela Steidele über ihren Roman 'Aufklärung'
DESCRIPTION:Die Geschichte von Johann Sebastian Bach\, seiner Frau Anna Magdalena und seinen Musiker-Söhnen ist weltbekannt. Aber wer kennt schon Dorothea Bach\, die älteste Tochter des berühmten Komponisten? Angela Steideles Roman Aufklärung führt die Leser*innen ins turbulente Leipzig des 18. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Dorothea Bach begegnen sie Lessing und Voltaire\, der Theaterprinzipalin Caroline Neuber\, Goethe und den Gottscheds. Schnell wird die gelehrte Luise Gottsched Dorotheas Lehrerin\, Gesangsschülerin und zärtlich geliebte Freundin. Aufklärung erzählt die fiktive Geschichte einer Freundinnenschaft\, von der man sich wünscht\, es hätte sie gegeben\, und entwirft dabei en passant ein Portrait der Aufklärung aus Sicht einer vermeintlich einfachen Frau. Wir laden alle Interessierten herzlich ein\, gemeinsam Bachs Musik inmitten der Aufklärung zu erkunden\, Lektüreeindrücke zu teilen und über Aufklärung – als Roman und als Epoche – ins Gespräch zu kommen.
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