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SUMMARY:Graphic Design Is My Passion
DESCRIPTION:In unserem Workshop „Graphic Design Is My Passion“ erhalten Teilnehmende eine Einführung in die grundlegenden Funktionen und Werkzeuge der Software. Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und vermittelt Schritt für Schritt Kenntnisse im Umgang mit Vektorgrafiken. Gemeinsam gestalten wir ein erstes eigenes Poster\, wobei kreative Techniken und praktische Tipps im Vordergrund stehen. Am Ende des Kurses sind Teilnehmende in der Lage\, eigene Designs zu erstellen und ihr Wissen eigenständig anzuwenden.\nAnmeldung über die Event-Webseite erforderlich.
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SUMMARY:BIS-Support Sprechstunde
DESCRIPTION:Wie baue ich meinen Stundenplan? Die Leistung ist im Transcript im falschen Modul gelandet? Warum erreichen mich die Mails meiner Lehrenden nicht und wie stelle ich eigentlich einen Zeugnisantrag? \nDiese und andere Fragen rund um eKVV\, BIS-Prüfungsverwaltung\, Studieninformation und „Meine Uni“-Portal beantworten wir in einer offenen Sprechstunde vom 01. bis zum 29. Oktober  Donnerstag zwischen 11 und 12 Uhr im Beratungsraum A0-261\, neben dem Infopunkt.
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SUMMARY:Empowerment im Klassenraum? Einladung zu forschungsethischen und didaktischen Reflexionen aus Religionspädagogik und Englischdidaktik
DESCRIPTION:Impulsgeber*innen: Prof. Dr. Georg Bucher (Religionspädagogik) und PD Dr. Peter Schildhauer (English Teacher Education) \nInhalt: In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Fachdidaktiken zunehmend empirisch aufgestellt (Leuders\, 2015)\, sodass mitunter auch von einer „empirischen Wende“ gesprochen wird (Buchhaas-Birkholz\, 2009). Neben hypothesenprüfenden Verfahren etabliert sich in diesem Zusammenhang in der Fremdsprachendidaktik zunehmend eine Forschungslinie\, welche die Komplexität (fremdsprachlicher) Bildungsprozesse auf verschiedenen Ebenen perspektiviert (Douglas Fir Group\, 2016)\, sich schwerpunktmäßig mit den Akteur*innen (fremdsprachlichen) Unterrichts\, ihren Sinnkonstruktionen und (Identitäts-)Bildungsprozessen beschäftigt und deshalb vor allem qualitativ-rekonstruktiv vorgeht (Bonnet\, 2020). Ganz ähnlich gilt das für die Religionspädagogik bzw. die Fachdidaktik Religion: Auch hier stehen die unterrichtlichen Akteur*innen und ihre Sinnkonstruktionen in empirischen Forschungsprojekten im Mittelpunkt\, Lehrer*innen (bspw. Lehner-Hartmann & Pirker\, 2018) ebenso wie Schüler*innen (bspw. Schwarz 2019). Der (v.a. qualitativ-) empirische Forschungstrend hat sich auch in den universitären Curricula und dem in Lehrbüchern kanonisierten Fachwissen niedergeschlagen (vgl. bspw. Brieden u.a. 2022; Pirner & Rothgangel 2018). Dieser rekonstruktiven Forschung gelingt es u.a. sehr gut\, dem Unterricht zugrundeliegende Normengefüge (bspw. Wilken\, 2021)\, handlungsleitende Orientierungen (bspw. Gardemann\, 2022; Leonhardt et al.\, 2021)\, Spannungsfelder (Bonnet & Hericks\, 2020) sowie (vergebene) Lerngelegenheiten (Gerlach et al.\, 2025) herauszupräparieren und oftmals aufzuzeigen\, wie Lernende entmächtigt (disempowered) werden (Schildhauer\, 2026). Auch religionsdidaktisch zeigen sich Spannungsfelder\, etwa mit Blick auf die Effekte von Leistungsmessung (Roose\, 2022a)\, oder implizit wirksame Rahmungen und Normen (Roose\, 2022b)\, die den konzeptionellen Programmatiken oft entgegenlaufen. Besonders bemerkenswert sind solche kontraintentionalen Effekte von Praktiken und Routinen mit Blick auf die Kinder- und Jugendtheologie\, die programmatisch Mündigkeit und Sprachfähigkeit ins Zentrum stellt (Roose 2019). Während wir nun zunehmend Einblicke in die inner workings der Unterrichtspraxis aus fachdidaktischer Sicht gewinnen\, stellt sich u.E. die forschungsethische Frage danach\, ob und wie diese Erkenntnisse den eigentlich zentralen Akteur*innen – den Lernenden! – zugutekommen (können). Ist ein empowerment der Lernenden i.S. echter Partizipation und Selbstwirksamkeit möglich? In unserem Beitrag nehmen wir die Perspektiven der Religionspädagogik und der Fremdsprachendidaktik ein. Wir blicken zunächst genealogisch und begrifflich auf die Chancen und Ambivalenzen von empowerment (Bucher\, 2021)\, um von dort aus exemplarische Schlaglichter in die rekonstruktive Forschung zu werfen. Daraus entwickeln wir die zentrale Frage für den Austausch: Wie können wir Brücken schlagen von der rekonstruktiven Forschung zum empowerment der Lernenden? Und welche didaktischen Konsequenzen wären zu ziehen? \nWeitere Informationen: \nIm „BiSEd-Forum – Entwicklung │ Innovation │ Forschung“ erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle schul-\, unterrichts- und professionsbezogene Forschung in den Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften sowie in innovative Ansätze der Lehrkräftebildung. Im Wintersemester 2026/27 findet es zu einem Schwerpunktthema statt: „Forschung mit und über Kinder“. \nDas BiSEd-Forum steht allen Interessierten offen. Nutzen Sie den Raum und die Zeit\, die das BiSEd-Forum bietet\, für einen fachübergreifenden Austausch über (universitäre) Aktivitäten\, Innovationen und Entwicklungen im Kontext der Bielefelder Lehrer*innenbildung. \nDas gesamte Programm: https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/transfer-vernetzung/bised-kolloquium/aktuelles/ \nKontakt: Dr. Carolin Dempki (Bielefeld School of Education (BiSEd)); E-Mail: carolin.dempki@uni-bielefeld.de  oder Tel.: 0521/106-4244
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