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SUMMARY:Mitmach-Station: „Was hat das Stottern denn mit einem Eisberg zu tun?“ Ein Blick hinter die Kulissen der Sprechstörung Stottern
DESCRIPTION:Stotternde sind nervös\, schüchtern oder sollten lieber weniger reden. Stimmt das wirklich? Vorurteile über Stottern halten sich hartnäckig und belasten die Menschen\, die davon betroffen sind. \nAn der Mitmach-Station entdeckt ihr\, was Stottern für das Leben von Betroffenen bedeuten kann. Ihr hört bewegende Lebensgeschichten von Menschen und ihrem kreativen Umgang damit im Alltag\, entlarvt Mythen im Fakt-oder-Mythos-Spiel und lernt spielerisch\, wie ein gutes Gespräch auf Augenhöhe gelingt – mit konkreten Tipps für den Alltag. \nWas könnt ihr an der Station erfahren? \n\netwas über die Ursachen des Stotterns\nwelche Vorurteile und Mythen sich hartnäckig halten und warum sie falsch sind\nwie psychische Belastungen durch Stigmatisierung das Leben stotternder Menschen beeinflussen\nwie ein respektvolles Gespräch mit stotternden Menschen gelingt\n\nDie Mitmach-Station ist über den gesamten Zeitraum der Geniale jeweils 10-18 Uhr öffentlich zugänglich und barrierearm gestaltet. Schriftlich dargestellte Inhalte werden auch vorgelesen. Sie richtet sich an Kinder ab 6 Jahre\, Jugendliche und Erwachsene. Sie wurde vom Department für Linguistik in Kooperation mit dem SFB 1646 (beide Universität Bielefeld) entwickelt und umgesetzt. Verantwortlich dafür waren Anne Németh-Dehn (AG Klinische Linguistik)\, Joana Cholin (Department für Linguistik und SFB 1646) und Florian Kankowski (Projekt Ö\, SFB 1646). \nLink zum Exponat in der Wissenswerkstatt.
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SUMMARY:Graffiti-Festival
DESCRIPTION:Du denkst dir\, die Uni könnte echt mal ’nen bisschen Farbe vertragen? Wir auch! \nVom 4. bis 12. November werden diverse Flächen im Hauptgebäude durch internationale Künstlerinnen und Künstler umgestaltet. \nSei live dabei\, wenn Friendly (Honkong) und Sue Bendek (Kolumbien) den Durchgang zur Halle bemalen. Schaue Rosy (Schweiz)\, Jakob der bruder (Österreich) und Nense (Chile) dabei zu\, wie sie sich die riesige Fläche in der Halle vornehmen\, während Salvaje Selva (Spanien) eine Wand im Eingangsbereich besprüht. \nDarüber hinaus gibt es Graffitiworkshops und Sketch-Treffen. Eine Party inklusive Graffitibattle und Malaktionen sowie eine Dokumentation zur einzigartigen Streetart- und Graffitiszene Chiles mit anschließender Diskussion runden das Programm ab.
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SUMMARY:Tag der Forschungsdaten 2026
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 10. November 2026\, findet der diesjährige Tag der Forschungsdaten in NRW in seiner inzwischen sechsten Ausgabe statt. Das Motto für dieses Jahr lautet: „Begib dich auf die Reise: Mit deinen Daten gut unterwegs“. \nDie FDM-Servicestellen der Universität Bielefeld – Kompetenzzentrum Forschungsdaten und Servicezentrum Medical Data Science – laden an diesem Tag zu einer gemeinsamen FDM-Entdeckungsreise ein. \n10:00 bis 12:00 Uhr: Public Viewing des NRW-weiten Vormittagsprogramms \n13:00 bis 16:00 Uhr: „Forschungsdaten auf Reisen – Dein Forschungsprojekt unterwegs an der Universität Bielefeld“ – Vorstellung der Unterstützungsangebote für Forschungsprojekte an unserer Universität\, speziell rund um Forschungsdaten \nDetaillierte Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung sind auf der Website des Kompetenzzentrums Forschungsdaten zu finden. Da es sich um eine Präsenzveranstaltung handelt\, sind die Teilnahmeplätze begrenzt.
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SUMMARY:VR Experience
DESCRIPTION:In der „VR-Experience“ im BITS SPACE können Teilnehmende in einem 2-stündigen Slot die Grundlagen der virtuellen Realität kennenlernen. Während dieser Zeit besteht die Möglichkeit\, verschiedene VR-Anwendungen auszuprobieren und ein besseres Verständnis für die Technologie zu entwickeln. Das Team des BITS SPACE steht bereit\, um Unterstützung zu bieten und alle Fragen rund um virtual und augmented Reality zu beantworten. \nAnmeldung über die Event-Webseite erforderlich (3x 2 Stunden-Zeitslots verfügbar).
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SUMMARY:Infoveranstaltung zur Ausschreibung der Female Clinician Scientist Fellowships
DESCRIPTION:An der Medizinischen Fakultät OWL werden die Female Clinician Scientist Fellowships ausgeschrieben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an der Infoveranstaltung teilzunehmen. \n  \nhttps://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/62563634947?pwd=dk5L6EvRdKhsI5ExwPkJEHBemtRfOi.1 \nMeeting-ID: 625 6363 4947 \nPasswort: 952410 \n  \nIn der Veranstaltung informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte für die Antragstellung und Förderung. Daran anschließend gibt es Gelegenheit\, Ihre Fragen zu beantworten. \nFür Rückfragen steht Ihnen das Referat Forschung & Karriereentwicklung der Medizinischen Fakultät OWL zur Verfügung: csp.medizin@uni-bielefeld.de (Dr. Laura Wagner\, Referentin für Forschung und Karriereentwicklung). \nWir freuen uns über Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Kreativworkshop in der Unihalle
DESCRIPTION:Wenn ihr euch von den Künstler*innen und Kunstwerken inspiriert fühlt und Lust habt\, einfach so selbst kreativ werden\, bietet euch der AStA die Möglichkeit genau das zu tun. Schaut vorbei und tobt euch aus!
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SUMMARY:Erinnerung an Krieg und Frieden an der deutsch-polnischen Grenze
DESCRIPTION:Aby zapoznać się z polskim tłumaczeniem\, przewiń dalej. \nGibt es in deiner Familie jemanden\, der den Zweiten Weltkrieg direkt oder indirekt miterlebt hat? Welche Geschichten wurden über diese Zeit erzählt? Und was vielleicht genauso wichtig ist: Worüber wurde nicht gesprochen? \nEin Krieg endet nicht einfach\, wenn die Kämpfe aufhören. Erfahrungen von Gewalt\, Vertreibung\, Verlust und politischen Umbrüchen können über Generationen hinweg präsent bleiben – in Geschichten\, im Schweigen\, an Orten\, in Familienerinnerungen und in öffentlichen Erzählungen. Was Gesellschaften in Erinnerung behalten\, was sie vergessen und was sie an den Rand drängen\, prägt auch heute noch\, wie sie sich selbst und einander verstehen. \nIm Mittelpunkt dieses ConflictA Talks steht die Erinnerung an Krieg und Frieden an der deutsch-polnischen Grenze im Zeitraum von 1933 bis heute. Wir freuen uns sehr\, die Historikern PD Dr. Agnieszka Pufelska für einen Impulsvortrag gewinnen zu können. Gemeinsam mit ihr werden wir der Frage nachgehen\, wie der Nationalsozialismus\, der Zweite Weltkrieg\, seine Nachwirkungen und die geteilte Nachkriegsordnung weiterhin in den deutsch-polnischen Beziehungen und im kollektiven Gedächtnis nachwirken. Sie forscht zur Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen am Nordost-Institut (IKGN e.V.) in Lüneburg. Das IKGN ist eine kulturwissenschaftliche Forschungseinrichtung und kooperiert als „An-Institut“ mit der Universität Hamburg. Mehr zu ihrer Arbeit finden Sie hier. \nWichtig ist uns\, in diesem Impulsvortrag und der anschließenden Diskussion verschiedene Perspektiven auf Krieg und Frieden an der deutsch-polnischen Grenze zu hören – insbesondere von Menschen\, die auf polnischer oder deutscher Seite nah an der Grenze leben und/ oder aufgewachsen sind. Es ist uns also ein Anliegen\, dass wir diese Perspektiven trotz möglicher Sprachbarrieren hören und in den Austausch kommen können. Aus diesem Grund fragen wir Sie unten in der Anmeldung\, auf welcher Sprache bzw. welchen Sprachen (Polnisch\, Deutsch\, Englisch) Sie einem Vortrag und einer Diskussion gut folgen können und möchten unser Bestes geben\, dass verschiedene Sprachkenntnisse eine nicht so große Rolle spielen. Diese Veranstaltung stellt in der Hinsicht eine Premiere innerhalb der ConflictA dar. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Experiment angehen! \nDer ConflictA Talk findet im Rahmen des Forschungsprojekts Krieg und Frieden in der kollektiven Erinnerung statt. \nBitte nutzen Sie das Anmeldeformular auf der Event-Website. \n\nWspomnienia o wojnie i pokoju na granicy niemiecko-polskiej\nTłumaczenie na język polski \nCzy w Twojej rodzinie jest ktoś\, kto bezpośrednio lub pośrednio przeżył II wojnę światową? Jakie historie opowiadano o tamtych czasach? I co może równie ważne: o czym się nie mówiło? \nWojna nie kończy się po prostu wraz z ustaniem walk. Doświadczenia związane z przemocą\, wysiedleniami\, stratami i przewrotami politycznymi mogą pozostawać obecne przez pokolenia – w opowieściach\, w milczeniu\, w miejscach\, w rodzinnych wspomnieniach i w narracjach publicznych. To\, co społeczeństwa zachowują w pamięci\, o czym zapominają i co spychają na margines\, do dziś kształtuje sposób\, w jaki postrzegają siebie i innych. \nW centrum uwagi podczas tego spotkania z cyklu ConflictA Talk znajduje się pamięć o wojnie i pokoju na granicy niemiecko-polskiej w okresie od 1933 roku do dnia dzisiejszego. Bardzo się cieszymy\, że udało nam się zaprosić historyczkę\, dr Agnieszkę Pufelską\, do wygłoszenia wykładu wprowadzającego. Wraz z nią będziemy zastanawiać się nad tym\, w jaki sposób nazizm\, II wojna światowa\, jej następstwa oraz podzielony porządek powojenny nadal odbijają się na stosunkach niemiecko-polskich i w pamięci zbiorowej. Prowadzi ona badania nad historią stosunków polsko-niemieckich w Instytucie Północno-Wschodnim (IKGN e.V.) w Lüneburgu. IKGN jest ośrodkiem badawczym zajmującym się naukami kulturowymi i współpracuje jako „instytut stowarzyszony” z Uniwersytetem w Hamburgu. Więcej informacji na temat jej pracy można znaleźć tutaj. \nZależy nam\, aby podczas tego wykładu wprowadzającego oraz w trakcie późniejszej dyskusji poznać różne perspektywy dotyczące wojny i pokoju na granicy polsko-niemieckiej – zwłaszcza od osób\, które mieszkają blisko granicy po stronie polskiej lub niemieckiej i/lub tam dorastały. Zależy nam zatem na tym\, abyśmy mogli wysłuchać tych perspektyw pomimo ewentualnych barier językowych i nawiązać dialog. Z tego powodu w formularzu zgłoszeniowym poniżej pytamy\, w jakim języku lub językach (polskim\, niemieckim\, angielskim) są Państwo w stanie dobrze śledzić wykład i dyskusję\, i postaramy się zrobić wszystko\, co w naszej mocy\, aby różnice w znajomości języków nie odgrywały zbyt dużej roli. Pod tym względem wydarzenie to stanowi premierę w ramach ConflictA. Zacznijmy więc wspólnie ten eksperyment! \nConflictA Talk odbywa się w ramach projektu badawczego „Wojna i pokój w pamięci zbiorowej”. \nJest to tłumaczenie automatyczne wykonane za pomocą narzędzia internetowego DeepL.
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SUMMARY:Adultistische Ad Hoc Praktiken in der Forschung mit Kindern – Reflexion ethisch bedeutsamer Momente in Interviews
DESCRIPTION:Impulsgeber*in: Prof. Dr. Katrin Velten* (Alice-Salomon-Hochschule Berlin\, Fachbereich Gesundheit\, Erziehung und Bildung) \nInhalt: In der Forschung mit Kindern machen sich verschiedene Spannungsfelder zwischen Empowerment und rechtebasierter Anerkennung von Kindern resp. ihren Perspektiven und adultistischen Annahmen bzw. Strukturen und der (Re-) Produktion generationaler Ordnungsmuster auf. Neben grundsätzlichen Vorüberlegungen und der Anlage der Forschung zeigen sich in den konkreten Erhebungssituationen spezifische ethische Herausforderungen. Auf Basis von Re-Analysen von Interviews mit Kindern werden im Impulsvortrag diese ethisch bedeutsamen Momente und deren situative Bearbeitung als Ad Hoc Balanceakt erwachsener Forschender zwischen drei zentralen Schlüsselmotiven in der Forschung mit Kindern anhand eines exemplarischen erwachsenenzentrierten Handlungsmusters betrachtet und anschließend gemeinsam diskutiert (Velten & Höke\, 2021\, 2023\, 2026; Höke & Velten\, 2024). \nWeitere Informationen: \nIm „BiSEd-Forum – Entwicklung │ Innovation │ Forschung“ erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle schul-\, unterrichts- und professionsbezogene Forschung in den Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften sowie in innovative Ansätze der Lehrkräftebildung. Im Wintersemester 2026/27 findet es zu einem Schwerpunktthema statt: „Forschung mit und über Kinder“. \nDas BiSEd-Forum steht allen Interessierten offen. Nutzen Sie den Raum und die Zeit\, die das BiSEd-Forum bietet\, für einen fachübergreifenden Austausch über (universitäre) Aktivitäten\, Innovationen und Entwicklungen im Kontext der Bielefelder Lehrer*innenbildung. \nDas gesamte Programm: https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/bised/transfer-vernetzung/bised-kolloquium/aktuelles/ \nKontakt: Dr. Carolin Dempki (Bielefeld School of Education (BiSEd)); E-Mail: carolin.dempki@uni-bielefeld.de  oder Tel.: 0521/106-4244
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SUMMARY:Würfelnd in den Unterricht starten!
DESCRIPTION:Zielgruppen: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen gleichermaßen\, Lehramtsanwärter*innen\, Studierende\, OGS-Mitarbeitende \nInhalte: Entdecken Sie in diesem Workshop\, der in Präsenz stattfindet\, kreative\, leicht umsetzbare Methoden\, wie Würfel Ihren Unterricht beleben\, beispielsweise als Einstieg\, Pausenfüller oder Stundenabschlüsse. Wir zeigen praxisnahe Einsatzideen für alle Fächer\, stellen kommerziell erhältliche Würfel vor\, erklären einfache DIY-Varianten und wie sich Würfel aus Gesellschaftsspielen adaptieren lassen. Alle Aktivitäten sind sofort im eigenen Schulalltag anwendbar und lassen sich flexibel an Altersstufen und Lernziele anpassen. Sie arbeiten schon mit Würfeln? Hervorragend – lassen Sie uns voneinander lernen. An die Würfel… \nWorkshop-Leitung: Cornelia Hofmann (Laborschule Bielefeld/Wissenschaftliche Einrichtung Laborschule) \nAnmeldung: bis 27.10.2026 unter folgendem Anmelde-Link \nWeitere Informationen: BiConnected ist ein phasenverbindendes Workshopprogramm der Bielefeld School of Education (BiSEd). Es ist ein halbjährlich erscheinendes Programm für Lehrkräfte\, das auch geöffnet ist für Lehramtsstudierende und weitere schulische Personengruppen. Die Workshops sind kostenfrei. \nFür Rückfragen zu den Angeboten von BiConnected wenden Sie sich gerne an: \nbi-connected@uni-bielefeld.de
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SUMMARY:Umgang mit Rassismus im Klassenzimmer
DESCRIPTION:Zielgruppen:\nLehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen gleichermaßen\, Lehramtsanwärter*innen\, Studierende\, OGS-Mitarbeitende \nInhalte:\nDer Rechtsruck in der Gesellschaft hinterlässt auch im Klassenzimmer Spuren und fordert Lehrkräfte heraus. Der Workshop\, der in Präsenz stattfindet\, vermittelt Ihnen\, wie Sie Rassismus im Klassenzimmer erkennen\, thematisieren und angehen können. Er zielt darauf ab\, das Bewusstsein für rassistische Strukturen zu schärfen und Handlungsstrategien vorzustellen. Neben praxisnahen Ansätzen zur Thematisierung und Prävention wird auch Selbstreflexion gefördert\, um eigene Denkmuster zu hinterfragen. Ziel ist es\, für das Thema zu sensibilisieren und Ansätze für einen professionellen Umgang kennenzulernen. \nWorkshop-Leitung:\nMarwah Reza-Jakubi (DiversiTeach) \nAnmeldung:\nbis 27.10.2026 unter folgendem Anmelde-Link \nWeitere Informationen:\nBiConnected ist ein phasenverbindendes Workshopprogramm der Bielefeld School of Education (BiSEd). Es ist ein halbjährlich erscheinendes Programm für Lehrkräfte\, das auch geöffnet ist für Lehramtsstudierende und weitere schulische Personengruppen. Die Workshops sind kostenfrei. \nFür Rückfragen zu den Angeboten von BiConnected wenden Sie sich gerne an: \nbi-connected@uni-bielefeld.de
URL:https://aktuell.uni-bielefeld.de/event/umgang-mit-rassismus-im-klassenzimmer/
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SUMMARY:Jörg Niewöhner (Munich): Social studies of chemistry - epistemic agonism for a science after progress
DESCRIPTION:Since its founding at the end of the 1960s\, Bielefeld University has embraced interdisciplinarity as a defining institutional principle. The Center for Interdisciplinary Research (ZiF) and the Institute for Studies of Science (ISoS) have jointly organized the lecture series Interdisciplinarity in Scientific Research – Perspectives from Practice and Science Studies to explore interdisciplinarity in both theory and practice. \nThis lecture series brings together theoretical reflections and practical experiences on interdisciplinarity in scientific research. The field of Science Studies has long examined the conditions\, forms\, and implications of interdisciplinary work. Historians\,sociologists\, and philosophers of science address questions such as: What distinguishes interdisciplinary from multidisciplinary research? How is knowledge integrated across disciplinary boundaries? How do interdisciplinary fields emerge and stabilize? How do researchers navigate conflicting methods\, standards\, and epistemic cultures in collaborative settings? \nThe series connects these theoretical debates with insights from research\, funding\, and institutional practice. It highlights interdisciplinary projects in which scholars develop innovative approaches to collaboration and design measures to foster interdisciplinary competencies. The lecture series also offers perspectives on how funding organizations design and implement formats that promote and sustain interdisciplinary research\, as well as on how research institutes host\, structure\, and actively support such collaboration. \nPartcipation is possible onsite and online. See the website for details.
URL:https://aktuell.uni-bielefeld.de/event/joerg-niewoehner-munich-social-studies-of-chemistry-epistemic-agonism-for-a-science-after-progress/
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SUMMARY:Vortrag von PD Dr. Fabian Horn\, München: Die Ilias als das Epos vom Trojanischen Krieg
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums Alte Geschichte
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SUMMARY:Inka Mülder-Bach\, München: Diskretion. Habitus\, Konvention\, Erzählstil
DESCRIPTION:Prof. em. Dr. Inka Mülder-Bach\nDiskretion. Habitus\, Konvention\, Erzählstil\nIm Zuge der von Norbert Elias als Zivilisierungsschub analysierten Transformation mittelalterlich-feudaler in höfische Verhaltensformen wandern neue Begriffe zur Kennzeichnung des auf stärkerer Selbstkontrolle beruhenden Habitus der Oberschichten in die europäischen Sprachen ein. Der Begriff der Diskretion\, der sowohl ein Vermögen des Unterscheidens und Urteilens als auch ein auf diesem Vermögen beruhendes zurückhaltendes Verhalten bezeichnet\, spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Vortrag wird die Bedeutung und Funktion des Diskretionsbegriffs an ausgewählten Etappen seiner höfischen und bürgerlichen Diskursgeschichte beleuchten und am Beispiel Theodor Fontanes versuchen\, Diskretion nicht nur als Thema realistischen Erzählens\, sondern als Erzählstil zu profilieren. \nIn Ergänzung zur Lecture findet am 11.11.2026 eine Master Class mit Professorin Inka Mülder-Bach zum Thema Diskretes Erzählen statt. \n\n\n\n\n\nInka Mülder-Bach ist Professorin i.R. für Literaturwissenschaft. Nach Lehrtätigkeiten an der FU Berlin\, der LMU München und der Universität Düsseldorf hatte sie von 2002 bis 2019 den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der LMU München inne und war Permanent Visiting Professor an der Princeton University (2012-2020). Sie war Sprecherin der Forschungsgruppe „Anfänge (in) der Moderne“ (2006-2013)\, Sprecherin des Schwerpunktprogramms „Prosa Schreiben“ (2016-2018) und Mitherausgeberin der Zeitschrift POETICA (2008-2023). Ihre Forschungsschwerpunkte sind die deutsche Literatur vom 18. bis 20. Jh.\, Traditionen der Poetik und Ästhetik\, Kulturtheorie der Moderne\, Erzählforschung\, Poetik des Romans\, Formen der Prosa\, Robert Musil sowie Siegfried Kracauer\, dessen Werke (9 Bde.\, 2004-2012) sie (mit Ingrid Belke) herausgab. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Guillermo Ruiz (Berlin) and Omar Sierra Chávez (Bielefeld): Punk and Revolution: Counterculture and Identity in Contexts of Political Violence. Cases of Peru and Venezuela (1986-1994)
DESCRIPTION:The Center for InterAmerican Studies (CIAS) warmly invites students\, researchers\, and all interested members of the university community to the first session of the InterAmerican Studies Colloquium in the Winter Semester 2026/27. \nIn our first session\, Guillermo Ruiz (Berlin) and Omar Sierra Chávez (Bielefeld) will talk about Punk and Revolution: Counterculture and Identity in Contexts of Political Violence. Cases of Peru and Venezuela (1986-1994). \nDate: Tuesday\, November 10\, 2026\nTime: 6:00–8:00 p.m.\nVenue: Building X\, Room E1-107\, Bielefeld University  \nWe look forward to welcoming everyone for this first session of the semester and to begin another successful edition of the InterAmerican Studies Colloquium together.
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