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SUMMARY:Da ist ein Raum in mir
DESCRIPTION:Die Ausstellung Da ist ein Raum in mir von Xenia Gorzny eröffnet Einblicke in einen Zwischenraum – zwischen Jetzt und Gleich\, Tun und Ruhen\, Denken und Fühlen. Er entzieht sich jeder Festlegung und Kontinuität. Eine Tür\, durch die man kommen könnte\, gibt es nicht. Der einzige Weg dorthin führt durch die pure Absichtslosigkeit. Die Zeichnungen sind gewissermaßen der Beweis dafür\, dass die Künstlerin dort war und in ihrer Einfachheit sehr persönliche Spuren hinterlassen hat\, die fast so anmuten\, als wären sie nicht für die Augen anderer bestimmt. \nXenia Gorzny ist eine bildende Künstlerin aus Bielefeld\, die in vielen künstlerischen Disziplinen heimisch ist und sich nicht festlegen lässt. Wiedererkennbarkeit und Kontinuität spielen für sie keine Rolle. Alles\, was zählt\, ist: Welche Ausdrucksform braucht das Thema\, das nach außen drängt? Es verwundert also nicht\, wenn es sowohl in ihrer Biografie als auch in ihrem künstlerischen Schaffen keinen geradlinigen\, überschaubaren Weg gibt\, sondern ein komplexes Netzwerk aus Haupt- und Seitenwegen\, Abwegen\, Umwegen und Schleichwegen. Die Künstlerin macht es so den Betrachtenden nicht leicht\, sondern lockt sie ins Unwägbare\, Ungefähre\, wo sie ganz auf sich gestellt sind. \nDie Vernissage findet am 15. April um 18 Uhr in B02-220 statt. \nDer BITS SPACE ist üblicherweise montags bis freitags von 10-16 Uhr öffentlich zugänglich. \nBegleitend zur Ausstellung bietet Xenia Gorzny kostenfreie Mal- und Schreibworkshops an. Termine und Anmeldeinformationen sind auf der Veranstaltungsseite zu finden. 
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SUMMARY:PrimOER: Offenes Vernetzungstreffen & Sprechstunde
DESCRIPTION:PrimOER ist eine Fachcommunity von Lehrenden aus Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken der Grundschule mit dem Ziel\, Kooperation in der Lehrkräftebildung hin zu mehr Chancengerechtigkeit und Inklusion zu stärken. Dabei sind insbesondere Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) relevant. \nIm Rahmen regelmäßiger offener Vernetzungstreffen kommen die Fokusgruppen der Community zusammen\, um ihre Zusammenarbeit fortzusetzen\, sich auszutauschen und neue Impulse zu entwickeln. Bestehende Gruppen können in Breakout-Sessions weiterarbeiten\, während das Projektteam für Fragen und Unterstützung zur Verfügung steht. \nNeue Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen\, vorbeizuschauen\, die Community kennenzulernen und sich über Themen\, Arbeitsstände und Mitwirkungsmöglichkeiten in den Fokusgruppen zu informieren. Weitere Informationen zur PrimOER-Community\, zur Teilnahme und den Fokusgruppen finden Sie auf dem PrimOER-Portal: https://primoer.uni-paderborn.de/
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SUMMARY:Lunch & Learn zur aktuellen Ausschreibung des Anschub-fonds Medizinische Forschung (AMF)
DESCRIPTION:Im Rahmen des Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) werden Kooperationen von Forschenden des Universitätsklinikum OWL (UK OWL)\, des Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen (HDZ) und der Universität Bielefeld gefördert. Es werden innovative medizinische und medizinrelevante – insbesondere auch translationale – Forschungsvorhaben gefördert\, auf deren Basis die Vorbereitung von Drittmittelprojekten in den Themengebieten des medizinischen Forschungsprofils vorangetrieben wird. \nZu diesem Zwecke sind in der aktuellen Runde vier Förderlinien ausgeschrieben: \n\nIn der Förderlinie Kooperationsprojekte können Antragsteams unter Beteiligung der Med Fak OWL oder des UK OWL max. 150.000 € über bis zu 24 Monate beantragen. Einreichungsfrist ist der 15.07.26.\nIn der Förderlinie HDZ-Kooperationsprojekte können Antragsteams unter Beteiligung des HDZ max. 150.000 € über bis zu 24 Monate beantragen. Einreichungsfrist ist der 15.07.26.\nIn der Förderlinie Profilprojekte können Antragsteams unter Beteiligung der Med Fak OWL oder des UK OWL für profilbildende Forschungsvorhaben und/oder wissenschaftliche Netzwerke max. 250.000 € über bis zu 24 Monate beantragen. Einreichungsfrist ist der 15.07.26.\nIn der medizin-internen Förderlinie Pilotprojekte können Forschende in frühen Karrierestufen (bis zu 10 Jahre nach der Promotion) der Med Fak OWL\, des UK OWL oder des HDZ max. 25.000 € über bis zu 12 Monate beantragen. Einreichungsfrist ist der 20.05.26.\n\nWir laden interessierte Forschende zu einem niederschwelligen Austausch im Rahmen eines Lunch & Learn ein. Ziel des Termins soll es sein\, einen Überblick über die Förderlinien zu geben und häufig gestellte Fragen zu beantworten. \nDabei besprechen wir u.a.: \n\nWelche Förderlinie kommt für wen in Frage?\nWelche Voraussetzungen müssen für eine Antragstellung erfüllt sein?\nWas ist bei der Einreichung zu beachten?\n\nWann und Wo?     Montag\, den 20. April 12:00-13:00 Uhr digital über Zoom \nBringen Sie gerne Ihre konkreten Fragen in den Austausch ein. Damit Ihre Mittagspause nicht gänzlich ausfällt ist essen während des Online-Meetings natürlich erlaubt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nZoom Zugangsdaten:\nhttps://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/69560032415?pwd=lR23cvReGim2Di1bDY93bTrV7RDvlq.1\nMeeting-ID: 695 6003 2415\nPasswort: 703094 \nWir freuen uns\, Sie bei dem Termin begrüßen zu können! \nKontakt: Dr. Rebecca Förster (Referentin für Forschung und Karriereentwicklung)
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SUMMARY:Sprechstunde Erstsemester Lehramt
DESCRIPTION:Alles ist plötzlich neu und unbekannt – bestimmt habt ihr tausend Fragen\, was studieren ist\, was ihr beachten solltet und vor allem\, wie ihr gut in euer Studium startet. Um euch den Studienstart zu erleichtern\, bieten wir ab sofort eine offene Sprechstunde der studentischen Studienberatung [LINK] speziell für neue Lehramtsstudierende an. \nEure Fragen könnt ihr in das Padlet [LINK] eintragen. Während der Sprechstunde bekommt ihr auch die Möglichkeit\, eure Fragen zu stellen. Kommt einfach vorbei!
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SUMMARY:Prof. Dr. Oliver Razum: Migration\, Flucht und gesundheitliche Ungleichheit
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe fragt\, ob Ungleichheiten erwünscht\, notwendig oder problematisch sind. Dieser Frage möchte ich mit Blick auf Migration\, Flucht und Gesundheit nachgehen. Unterschiede zwischen Gruppen von Menschen sind offensichtlich: Lebenswege\, Belastungen\, Ressourcen und Erfahrungen unterscheiden sich\, und das spiegelt sich auch in gesundheitlichen Problemen und Bedürfnissen wider. In einem ersten Schritt möchte ich zeigen\, dass nicht jede Ungleichheit bereits eine nicht hinnehmbare Ungerechtigkeit darstellt. \nIn einem zweiten Schritt geht es darum\, wann und wie gesundheitsbezogene Unterschiede problematisch oder inakzeptabel werden. Am Beispiel migrierter und geflüchteter Menschen zeige ich\, dass gesundheitliche Ungleichheiten in Deutschland häufig nicht nur Ausdruck von Verschiedenheit sind\, sondern auch mit ungleichen Chancen auf angemessene Versorgung einhergehen. Sprachliche Hürden\, institutionelle Barrieren und rechtliche Einschränkungen können dazu führen\, dass Menschen gesundheitliche Versorgung verspätet\, erschwert oder gar nicht erhalten. \nMich interessiert besonders\, wie solche Ungleichheiten entstehen und warum sie als Ungerechtigkeiten verstanden werden sollten. Ich vertrete dabei die These\, dass gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht ist\, in der Praxis jedoch häufig auf ein Bürgerrecht verengt wird. Der Vielfalt unserer Gesellschaft wird das nicht gerecht – mit negativen Folgen\, die letztlich uns alle betreffen.
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