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SUMMARY:Lehre im Dialog: Workshop „Bewegung\, Spiel und Sport im Ganztag. Den schulischen Ganztag gemeinsam mit Studierenden bewegungsorientiert gestalten“
DESCRIPTION:„Bewegung\, Spiel und Sport im Ganztag. Den schulischen Ganztag gemeinsam mit Studierenden bewegungsorientiert gestalten“ mit Dr. Nicole Satzinger (Universität Paderborn) \nDa Kinder einen zunehmend großen Teil ihres Alltags in der Schule verbringen\, ist diese zu einem zentralen Bestandteil ihrer Lebenswelt geworden. Damit ist ein erhebliches Potenzial verbunden\, Bewegungsaktivitäten von Kindern systematisch zu fördern und für ihre Entwicklung sowie ihre Lernprozesse zu nutzen. Die Realisierung dieses Potenzials erfordert jedoch eine entsprechende Qualifizierung des pädagogischen Personals. Insbesondere die Sensibilisierung und fachübergreifende Qualifizierung zukünftiger Lehrkräfte gilt dabei als zentrale Voraussetzung für eine gelingende Umsetzung. Vor diesem Hintergrund setzt der Workshop unmittelbar in der Lehrkräfteausbildung an. Zunächst werden die theoretischen und organisatorischen Hintergründe vermittelt. Anschließend wird gezeigt\, wie die Studierenden im Rahmen ihrer Lehramtsausbildung lernen\, einen bewegungsorientierten Schulalltag zu gestalten und in der pädagogischen Praxis umzusetzen. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe des Projekts PrimOER für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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SUMMARY:90. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF)
DESCRIPTION:Die jährlich stattfindende Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) wird in diesem Jahr vom 28.09. bis 30.09.26 an der Universität Bielefeld ausgerichtet. Die AEPF-Tagung ist eine nationale Tagung der Fachgesellschaft ‚Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft‘ (DGfE)\, in welcher die AEPF mit ihren Tagungen zu einem Austausch zu Themen der Empirischen Bildungsforschung beiträgt. Dieses Jahr findet die Tagung unter dem Titel „Wissen|schaf[f]t|Ordnung? – Zur Dynamik von Wissensordnungen in erziehungswissenschaftlicher Forschung\, Gesellschaft und Pädagogik“ statt und adressiert damit das Verhältnis von Wissen\, Ordnungen und Wandel in dreifacher Weise: erstens mit Blick auf pädagogische Handlungsfelder\, zweitens hinsichtlich der verwendeten empirischen Zugriffe sowie drittens das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft reflektierend. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:PrimOER Kick-Off: Qualifizierung für die multiprofessionelle  Gestaltung der inklusiven ganztägigen Grundschule durch  interdisziplinäre Kooperation von Hochschullehrenden
DESCRIPTION:Das vom BMBFSFJ geförderte Verbundprojekt PrimOER (Universitäten Paderborn und Bielefeld) baut eine interdisziplinäre Community von Hochschullehrenden der Primarstufenlehrkräftebildung auf. Derzeit verbindet das Netzwerk 162 Personen aus der Grundschulforschung\, der Sozialen Arbeit\, der Sozialpädagogik und angrenzenden Disziplinen. \nMit dem Kick-Off startet PrimOER in die Projektverlängerung. Ziel der Tagung ist ein erster Schritt in die Interdisziplinarität: Ganztag und multiprofessionelle Kooperation sollen aus verschiedenen Forschungsfeldern heraus für das Studium aufbereitet werden. Leitende Fragestellung ist\, was Studierende für die inklusive und kooperative Arbeit im schulischen Ganztag brauchen. \nNach einem Einblick in das bisherige Projekt hält Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey (Institut für Arbeit und Qualifikation\, Universität Duisburg-Essen) die Keynote „Vom Nebeneinander zum Miteinander. Ganztagsförderung als Kooperationsaufgabe. Implikationen für die Professionalisierung künftiger Fach- und Lehrkräfte.“ Im Anschluss entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam erste Ansätze für interdisziplinäre Studienmodule. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldung bis 20.09.2026 möglich.
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SUMMARY:Lehre im Dialog: Workshop „Multiprofessionelle Teamentwicklung: Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz“
DESCRIPTION:„Multiprofessionelle Teamentwicklung: Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz“ mit Kevin Schaeper (FH Münster)\nMultiprofessionalität ist im Bildungskontext in aller Munde: Sie wird politisch eingefordert\, rechtlich gestärkt und gilt als zentrales Qualitätsmerkmal moderner Bildungs- und Erziehungsarbeit. Insbesondere im Gemeinsamen Lernen sowie in der Ganztagsbildung an Grund- und weiterführenden Schulen sollen multiprofessionelle Teams dazu beitragen\, den vielfältigen pädagogischen Anforderungen unserer Zeit gerecht zu werden. Doch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen führt nicht automatisch zu mehr Qualität. Im Gegenteil: Je vielfältiger ein Team zusammengesetzt ist\, desto größer ist die Gefahr für Konflikte\, Missverständnisse\, destruktive Teamdynamiken oder Rollenstress. Eine nachhaltige Qualitätsentwicklung gelingt daher erst\, wenn auch die Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. Dafür braucht es kontinuierliche Teamentwicklung\, Zeit für Aushandlungsprozesse sowie den Aufbau von Vertrauen. Im Vortrag wird auf theoretischer Grundlage die gemeinsame Haltung als verbindende Dimension professioneller Handlungskompetenz herausgearbeitet. Ihre bewusste Reflexion und Klärung bildet eine wesentliche Voraussetzung dafür\, unterschiedliche professionelle Perspektiven produktiv miteinander zu verknüpfen und die angesprochenen Teamentwicklungsprozesse zu fördern. Als Dozent für Spezifische Methoden der Sozialen Arbeit in Krisen und Konflikten bringe ich dafür eine praxisnahe Methodenkiste mit\, die hilft\, Konflikte in Teams vorzubeugen. Insbesondere werden Methoden und Übungen vorgestellt\, die einen subjektorientierten und selbstreflexiven Zugang zur Teamentwicklung ermöglichen. Neben fachlichen Aspekten stehen dabei auch die Reflexion eigener Bedürfnisse\, Werte\, Normvorstellungen und Beziehungsmuster im Mittelpunkt. Ziel ist es\, bereits Studierende für diese Aufgaben zu sensibilisieren und zu professionalisieren\, damit die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einen positiven Einfluss auf die Qualität der Bildungsarbeit nimmt. Es ist ausreichend Zeit für Fragen\, Erfahrungsaustausch und Diskussion eingeplant. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe des Projekts PrimOER für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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SUMMARY:Lehre im Dialog: Workshop „Und täglich grüßt ein Hindernis - Strategien zur Vermeidung digitaler Barrieren in der alltäglichen Präsentationspraktik“
DESCRIPTION:Lehre im Dialog: Workshop „Und täglich grüßt ein Hindernis – Strategien zur Vermeidung digitaler Barrieren in der alltäglichen Präsentationspraktik“ mit Moritz Knurr (Universität Paderborn) \nPräsentationen gehören zum Alltag universitärer Lehre. Die bewusste Vermeidung digitaler Barrieren innerhalb dieser Präsentationen ist jedoch selten. In dem Workshop werden daher Strategien vorgestellt\, die Lehrenden dabei helfen sollen\, digitale Barrieren in ihrer alltäglichen Präsentationspraktik abzubauen. Präsentieren wird während des Workshops jedoch nicht nur als technische Aufgabe\, sondern auch als kulturelle Praxis verstanden. Zunächst steht deshalb die Frage im Mittelpunkt\, was „Alltag“ überhaupt bedeutet und wie gerade alltägliche Praktiken dabei helfen können\, barrierearme Präsentationen nicht als Zusatzaufgabe\, sondern als selbstverständlichen Teil guter Lehre zu verstehen. Anschließend richtet sich der Blick auf typische Hürden bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen: knappe Zeit\, technische Komplexität\, ästhetische Ansprüche und die Frage\, welchen Nutzen barrierearme Präsentationen für alle Studierenden haben. Dabei geht es nicht um Perfektion\, sondern um praktikable Schritte: kleine Handlungen\, die sich in die eigene Lehrpraxis integrieren lassen und digitale Barrieren spürbar reduzieren können. Alle Teilnehmenden sind in der Abschlussrunde dazu eingeladen\, ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zu teilen\, mit denen sie versuchen\, Barrieren in ihrer Lehre abzubauen. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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DESCRIPTION:Lehre im Dialog: Workshop „Und täglich grüßt ein Hindernis – Strategien zur Vermeidung digitaler Barrieren in der alltäglichen Präsentationspraktik“ mit Moritz Knurr (Universität Paderborn) \nPräsentationen gehören zum Alltag universitärer Lehre. Die bewusste Vermeidung digitaler Barrieren innerhalb dieser Präsentationen ist jedoch selten. In dem Workshop werden daher Strategien vorgestellt\, die Lehrenden dabei helfen sollen\, digitale Barrieren in ihrer alltäglichen Präsentationspraktik abzubauen. Präsentieren wird während des Workshops jedoch nicht nur als technische Aufgabe\, sondern auch als kulturelle Praxis verstanden. Zunächst steht deshalb die Frage im Mittelpunkt\, was „Alltag“ überhaupt bedeutet und wie gerade alltägliche Praktiken dabei helfen können\, barrierearme Präsentationen nicht als Zusatzaufgabe\, sondern als selbstverständlichen Teil guter Lehre zu verstehen. Anschließend richtet sich der Blick auf typische Hürden bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen: knappe Zeit\, technische Komplexität\, ästhetische Ansprüche und die Frage\, welchen Nutzen barrierearme Präsentationen für alle Studierenden haben. Dabei geht es nicht um Perfektion\, sondern um praktikable Schritte: kleine Handlungen\, die sich in die eigene Lehrpraxis integrieren lassen und digitale Barrieren spürbar reduzieren können. Alle Teilnehmenden sind in der Abschlussrunde dazu eingeladen\, ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zu teilen\, mit denen sie versuchen\, Barrieren in ihrer Lehre abzubauen. \nFormat: Lehre im Dialog \n„Lehre im Dialog“ ist eine digitale Workshop-Reihe für alle\, die sich neue Impulse für die Lehre wünschen und an einem Austausch über innovative\, inklusiv konzipierte Lehre in der Primarstufenlehrkräftebildung interessiert sind. Das Format findet monatlich zur Mittagszeit (13.00-14.00 Uhr) statt und dauert maximal eine Stunde. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und die gemeinsame Diskussion: Personen aus Hochschulen geben Einblicke in ihre Lehre\, teilen erprobte Konzepte und regen zur Diskussion an. Dabei gilt das Motto: „Impulse aus der Community für die Community“.
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